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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Architeètura

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Oder:

Die Kunſt,

Dur Gewaſſer

N aan Kothwendigkeiten

00 glichen Vebens zu leiten, in die Hoͤhe

bringen, und vortheilhafftig anzuwenden.Auf das gruͤndlichſte abgehandelt

0Wc Monſicur Belidor,

eloade athele mmiſlario des Artillerie Weſens/ Königlichen Pro-Koni gl. 1 0 derer Schulen des nemlichen Artillerie- Corps; wie au0 Miele and Königl. Preuſſiſchen Academie der WiſſenſchafftenLite d, und Correſpondent derjenigen zu Paris.

ſter Iheil. Drittes Buch.Vierdtes Papitul.

Aus dem Franzoͤſiſchen ins Teutſche uͤberſetzet.

Nos, Uchte Musgabe der Aberſctzung.e funden: wialebenſt 18. Kupfer⸗ Tabellen.eee zu bringen, 0 0 verſchiedene Art ſowohl Saug⸗ als Oruck⸗ Wercke1 ehe er Die? word lch Beſchreibung der zu Nymphenburg in Bayern befindlichen10 aft in dung 185 ung und Berechnung einer kuͤnſtlichen Waſſer⸗Machine mit Elliptiſchenwan 0 0 9 ebet Eüübriſchen Scheibe, die, indem ſie ſich um ihren Mittel⸗Punct herum05 1 Eine gantz ſimple Art, die Kolben an denen„Waſſer⸗ Machinen mitö a 0 10 b den un dene zu bringen, an deſſen Rande abhangende Flaͤchen angebracht ſind.mit agen von aritain 9 derjenigen kuͤnſtlichen Waſſer⸗Machine, die zu Paris an der neuen Bruͤ-Hülfe ei kun ünſlichen e Geh Beblgannt wird. Beſchreibungen von verſchiedenen guten Feuer⸗Spritzen.nes Waſſer⸗Feblaſſen, bey Hammern und groſſen Schmieden zu gebrauchen, dieFalls erhalten werden. Die Beſchreibung der Welt⸗beruͤhmtenaſſer⸗Machine zu h

Augſpurg,

0ac n 1 e Mertz, Kunſt⸗Haͤndler, AN No 1744ommiſſion zu fnden in der Homaͤnniſchen Offiein.