Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. III. Buch. e5 eah10 l
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wird, damit das Gewaͤſſer, welches in dem Stiefel hinauf ge aulU
oder aus einer der Saug⸗Möhre A vollkommen öbereindimme, und auch dazu diene ge1 1 die Hoͤhe kleinen runden Stock D daſelbſt einſetzen koͤnne, der mit einem ogegch⸗ 90zu bringen. Ventil O bedeckt iſt, aus Holtz gemacht, und mit Hanff agi f
rum herab fallen koͤnne, wann ſich die Klappe geſchloſſen hat.
Der zu dieſer Plompe gehoͤrige Kolben, beſtehet aVentil oder Klappen⸗Stock E, der zu oberſt mit einem ledernenund an einen eiſernen Buͤgel befeſtiget iſt, welcher mit der.weglich hangend vereinbart wird. Die Klappe N, mit wel, der
Stock E bedeckt iſt, öffnet und ſchlieſſet ſich wechſels⸗weiß cn 0 6 GSeh ge
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Stock P befindlichen Klappe O, auf eben die Art, wie ſolche
klaͤret worden. sda geDie an dem Hand-Griff K angebrachte Krafft, brindeecge dei
oder die Plomp⸗ Stange MA! in Bewegung, an welcher die Ane ft
LE, 30. Zoll, die Laͤnge des andern aber, L. M, F. Zoll betraͤgt. ausn
leicht abzunehmen, daß die Krafft hier den ſechſten Theil der Laſt„Saule
unſerm Maaſſen gemäß, durch die Schwehre einer ſolchen Waſſez ohe har
werden muß, die 5. Zoll zum Diameter, und diejenige Hoͤhe dul r⸗ 1
ſchen der Erhoͤhung des Guß⸗ Rohrs P, und dem niedrigſten e
Gewaͤſſers enthalten iſt. c ede
Diejenigen beyden in der 4. Figur abgebildeten Stücke 17 den
ſerne Werck⸗Zeuge, die bloß dazu dienen, mit Huͤlfe dererſelbe
pen⸗Stock D,(welchen die Franzoͤſiſchen Kunſt⸗Meiſter Sec
zuſetzen, als auch heraus zu ziehen. Um ihn an ſeinen gehoͤri
man denſelben in den Stiefel B hinab lauffen, nimmt a
Zeug FI, und ſtöſſet mit deſſen runden Kopf E beſtaͤndig auf
immer mehr und mehr befeſtiget wird. Will man ihn aber
ſo hebt man zu erſt mit dem Hacken& die Klappe O in die
andern Werck⸗Zeugs F unteres Theil El durch das Klappen doch 0
auf den Stock von unten mit dem Hacken H, und bringt ibm gefü
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de. Zu mehrerer Deutlichkeit ſind die ſte und éte Figur P.eſchnunbeyden Klappen⸗Stoͤcke nebſt ihren Klappen in Koen m,
welche man mit leichter Muͤhe gegen die erſte Figur alten kan„en m125555 Buchſtaben wohl betrachten darff„die iu diese Figurimmen.
Ein gutes Mittel 6. 973. Die ſiebende Figur ſtellet den Aufriß eines
ohne ſonderliche Waſſer⸗Plompe fuͤr, die ihren Ne haben 100
Gabe„das Stange A beweget 2, andere RKolben⸗Stangen B und C. 0
5 9 7 5 910 wahrend die andere falt, welches in ſolchen Fallen dienen mag 1
40, bis po. Schh ſer etwas zu tief iſt, um mit einemmal oder in einem Hub en
in die Hoͤhe zu ben. Wenn wir, zum Exempel, einen 40. Fuß tiefen Brunnen d pen ern
heben. in ſolchem Fall zweyer Kolben⸗Boͤhren oder Stiefel bediene gern abel
Tab. 1. Fig. 7. ſelben ohngefehr im Mittel der Tiefe des Brunnens, den ange heden⸗Geſchoß anordnen, da dann auf ſolche Art die Kolbe, 0Rolben hebt, der das Gewaͤſſer auf eine Hohe von 18. bißdamit es als dann durch den Kolben des obern Saug⸗ Werksben⸗Stange; zuſtimmt, von neuem kan gefangen werden.
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Auf was Art ein 8. 974. Die achte Figur ſtellet noch eine andere Art 11 el.
Saug Werck mit vor, welche en eee Wange, Backen E erlich a5
an gebb an dem Seil A angebracht, und hebt zugleich?
werden.: Hoͤhe. Wenn ſich alsdann das Gewicht e l.
Fig. 8. Tab. 1. Stange C mit in die Hoͤhe. Dieſes Saucg wench f Heben ze
angeordnet waͤre, kan gar fͤͤglich, ſo man will aun Beg: an un,
hafftige Dienſte thun: Denn, wenn wir an den Waage. Handeund an dieſem ein Seil befeſtigen, welches durch die Maug and a0
ten herum laufft, hindurch gehet, und wir ziehen alsdant
ſo bringen wir eben ſo gut, wie vorhin, das Gewicht f Nolbe
zugleich auch diejenige Kolben⸗ Stange( die auf date Lei;
den Hub des Kolbens wird endlich das Gewaͤſſer in di. da dall,
und forn bey dem Guß⸗ ohr U ſeinen Ausgang nehmen Fall aber
Muͤndung des andern Guß⸗Rohrs I, im gegentheſlige ſolche 1
ſtopffet werden muß. Was die 9. Figur anbelangt, an
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