Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. II. Buch. 5s i bind aa eile.Hebel E und G anſtemmen, und dadurch die Welle 5 in Beweg ge genf hgedachten Hebel F und& ſtimmen mit kaum genannter Wele bein bee dnen Stangen zu, die an denen aͤuſſern Enden des Waage⸗Balcken, alckegah helDa nun auſſer dem abermalen die auſſern Enden des andern WanRolben⸗Stangen derer Stiefel J und H tragen muͤſſen; ſo koaus abnehmen, daß gedachte Kolben beyde bey jeder Bewegung gung dzugleich ihre Arbeit verrichten muͤſſen, maſſen vermoͤge der Eilrich Hebel 1der Hebel F ohnmoͤglich ſich ſencken kan, ohne daß nicht der ande ohe gegder Zeit krafft der Bewegung des Waage⸗Dalckens E. in 77 0 hlDie Plompe k, welche hier ein Saug⸗Werck und der e iewir im 97 r. Svo beſchrieben haben, hebt das Gewaſſer anbiß in den Zammel⸗Naſten C, und zwar ohngefehr auf eiAlsdann faßt es die Plompe! von neuem, die ein vereinbartesWerck iſt, wie wir dergleichen im 872.§vo beſchrieben haben,telſt derer Aufſatz⸗Röhren L. auf eine Hoͤhe von 60. Fuſſen wetes dann in einen beſondern Sammel ⸗Behaͤlter fortgeleitet wirdOrt ſtehet, wo man Saltz macht, und welcher ohngefehr Kygaſeche des Brunnen⸗Gewaͤſſers angerechnet, hoͤher liegt. Die Maerichtung dieſer Machine gefolget, kan ich hier nicht mit anfHerz Motel, der die Zeichnung dieſer dachine an den Maaſe eÜbereilung verfertiget, die Zeit nicht gehabt hat, gedachte inan der dedemnach folgen hier diejenigen, die nach meinem Gutbuncken“8 haben koͤnten. 8 f achtige WaDießenigen Maa- 8. 983. Ich will annehmen, als haͤtte das oberſchlichmeären V.1 5 905 8 0 v. Schuh im halben Durchmeſſer, und die Daumen& und„Baums 191 5 0duden könen. Welke k aus, 26 Holl lang. Digenige gange de. Ger bemercken face8 zwiſchen ſeinem Ort der Ruhe V, und demjenigen Ort s zu emmen anfang, wichſerſte Ende des Daumens X ſich gegen den Hebe⸗Baum 1 12 werden 1 del dZoll. Derjenige Punct I, wo die eiſerne Stange aufgehen dachten Oi wechdem Waage⸗Balcken K die Bewegung giebet, ſey von dem 970 Hohe, gte 60.V, 60. Zoll weit entfernet. Der Rolben⸗Hub, oder bord eu 01Kolben gehoben werden, ſey endlich 12. Zoll. Na i ebe her ßallerdings das auſſere Ende des Daumens K, an dem ber 5 wer achauf eine gewiſſe feſt geſetzte Laͤnge wegrutſchen, damit derBewegung hat, wie die Kolben, ſowohl auf 12. Zoll tief“hoch wiederum gehoben werden koͤnne, ſo lang als nemme 5 1wechſels⸗weiß gegen die Heb⸗Baͤume E und G fortwürchen 0 nicht 1wenn der Daume X von dem aͤuſſeren Ende des Hebe e gar leich,ablaͤßt, ſo bald nemlich der Kolben am tiefſten geſencker in gehen, ikoͤnte, daß die Machine indem ſie alsdann anfteng ſtill 1 maßNachdruck wuͤrckte, daß gar etliche Stucke entzweh 1 uch alRad, welches beſtändig ſeinen Gang fortlaufft, gleichſamwürde, um denjenigen Widerſtand zu uͤberwaͤltigen kurtzerhalten moͤchte. Wann aber andernfalls der Thei een 195ſeyn ſolte, folglich alſo der Daumen X, den Punct I kein 0drucken wuͤrde, als wir uns ſolches etwan haben vorgeſetne wnicht ſagen, daß der Kolben 12. Zoll hoch gehoben werde, pieſe bdieſer Aachine auf dieſem Fuß berechnen. eilen 17% ommt/hier ankommt, oͤffters bey verſchiedenen Müuͤhl⸗ Wercken 1noch etwas dabey aufhalten. Figur, an welcher DMan betrachte dannenhero die 1 borſtellet,
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Fig. 4. Tab. 3.
5 Well⸗Baum des oberſchlaͤchtigen Waſſer den ebe⸗Balnem Daumen de begleitet iſt, der ſich gegen n ich m die BoOrt der Ruhe im Punct b befindlich, und an we Nigg 5Punct h ſey aufgehenckt worden, wie in der 5 119 bb,1 1 0 ſo haͤlt 1 e Baum e inen
und die Zwiſchen⸗Weite ab, 90. Zoll. e be⸗ Bas hepa del,
So bald der Daumen de im Wee ind e in nere ral
1ſo bald ſind auch ihre beyden aͤuſſerſten Thet nachdem Langul 2im Pufet angelanan r den Teige
baret, der Punct h iſt alsdann im 10eine Seite a b, 90. Zoll, die andere Seite nd 18 0 eien lang Uwir auch noch den recht⸗wincklichten Triangul in b,
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