Waſſer⸗VBau⸗Kunſt. III. Buch:
1de bekommen, wie es der Herr de la Hire, in ſei. den er“8 5 terie geſchrieben, 5 0 hat. 2 5 55 ceine von dem S. 987. Um eben die Wuͤrckung der bi iebenen undaeg ea auf eine weit ſimplere Art zu ewerte fle 29 1 5 erz Nor line enes die eben die war ein Waſſer. Fall vorhanden, um durch denſelben das oberſchl hebeWürckung thut, A ku treiben. Die Welle dieſes Waſſer⸗Nads muͤßte mit zwe 90 75 abel bawie die vorberge dern b und C berſehen werden, die bepde auf einer Seite, o ngefche deſlhende. Weite von 3. Fuſſen voneinander abſtehen, und eigentlich zu der daher agTab. 3. Plompen gewidmet ſind. Er will noch ferner, daß man ſich hierzu ue deFig. 2. dienen ſoll, an deren unterſten Enden die Kolben⸗Stangen be eſtigetEben dieſe Latten, bey denen wir uns noch beſonders vorſtellen muſſſie in denen Faltzen D und E auf und nieder, um ſolche beſtaͤndig Bledſollen auf eine Hoͤhe von 12. Zollen mit eingeſchnittenen Zaͤhnen und b 6Egen Bewandtnis verſehen werden, wie es in der Figur vorge allt ilſen Latten iſt mit der Laſt F beſchwehret, damit ſolche den KolbenH herunter drucken koͤnne. An dem obern Ende der andern Latte azSeil befeſtigen, welches uͤber 2. Rollen hinweg laufft, und auf 170 0trifft, ſo bloß dazu dienet, um den Kolben des Druckwercks IU in dee glu enEine jede von dieſen Latten iſt mit einem Hacken oder einer arch Fals N0 5 1 Bewegung nicht weiter herunter koͤnnen, als bis an 1 5 ah85 f 5 1 5 eil/ 10 0Wenn das Waſſer⸗Rad& herum lau wir leichta cht ld, dahalb bedaßnte Rad b die date D in die Höhe use u, aden g ug deKerbe eingreifet; ſo bald es aber ſolche verlaͤßt, nothwendig lob, das Geden Kolben niederwarts drucken muß, Wie nun aber andere Des das edie Latte E auf einer gebuͤhrlichen Hoͤhe erhoͤhet haͤlt, muß allerding der ftte Rad C. ſo bald es die Zaͤhne dieſer Latte E ergreifet ſol ertedas Gewäſſer des Plompwercks! in die Aufſatz⸗Röhren Khinaches geſchehen, ziehet das Gewicht& dieſe Latte E von neut 0chergeſtalt ſaugen und drucken die Kolben Wechſels⸗weiß aul eben 300%ſolches allbereit im 98 2. dvo erklaͤret haben.% Geboa gh 1Weilen das halb⸗ bezahnte Rad k nur eine mittelmaͤſſige 0 gleich fagdas Gewaͤſſer auf eine Hoͤhe von 24. Fußen heraufzuſaugen, ſahloſſen, 0 0Widerſtand der Laſt k. den Widerſtand des Kolbens mit eingeſch mit einer puh 0tigen: Im Gegentheil aber das andere halb⸗bezahnte 10 bgweit groͤſſeren Gewalt gegen die Latte E wuͤrcken muß, u l 0derſtand des Gewichts C, und den Widerſtand derjenigen Wen freben,gen, welche der Kolben auf eine Hoͤhe von 60. Schuhen b herum lastſchiehet es hier abermahl, daß das Waſſer⸗Nad acht aluͤberlaſſe uͤbrigens die vorhergegangene Machinen,Nachahmung auszugeben verlange, der Beurtheilung.chen wollen bauen laſſen, aus denenſelben dasjenige was ſefen, ſich zu nutz zu machen, und bekuͤmmere michweiter nicht une zuetwan von ihnen hegen moͤgen: Es iſt genug, daß ſie mir habt ſirengegeben, auf was Art man allbereit erbauele Machinen 8 ungen1 5 Stand zu ſetzen, ſolche zu verbeſſern. e geichnun h95 eſchreibr„„ Das vierdte Kupfer⸗Blatt beſtehet aus delngeben decordd l 10 115 1 zu Nymphenburg 1 TbterbauetE 7 4des Chur⸗Fürſſens von Bapere das Gewaſſer 0
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ad C;iner leh
vermittelſt derer 5 b
Gewaͤſſer in die Fuſſen in einem Sammel⸗Kaſten aufwerts kreibet, damit es!Hoͤhe zu treiben, Garten zu Ste e pid werden koͤnne., unterſch enkee ab ea Das Gewaͤſſer im Canal oder im Gens treibt enen aoferbauet worden. ſer⸗Rad, deſſen Well⸗Haum mit zwey urbem oder ru s meer 0Fig. f. 2. u. 3. iſt, die auf eiſerne Bleul B, und dieſe wieder auf eiſerne 11 An 0 9durch welche zwey dicke viereckigte Wellen beweget werden am dendieſen Wellen ſind 6. Waage⸗Balcken k befeſtiget, die 92 gſelldritten Figur erkennen kan, von welchen die denen 12, 67 in vier be1 F getragen werden. Dieſe 12. Stiefel ſenungen oder Equipagen eingetheilet. n e„KaſtenFig. 1. 2. f. Eine de von di 0 5 bipagen iſt in einen Waſſere⸗ 5und 6. auf deſſen Boden die Stiefel ſtehen⸗ welche beſon 1 damit ſichzwey mit Löchern verſehenen Bohlen H befeſtiget ſind, das
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