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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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0 0 88.. 5bikul. Von der Theorie derer Waſſer⸗Plompen. 178 VFClich ano bald wir hier alles in einige genauere Erwegung ziehen, wer⸗ Derjenige He-net h ſehen, da wenn eine Eliptiſche⸗Scheibe, indem ſie ſich um ih⸗ bels Arm, derigumdrehet, eine Last in die Hoͤhe hebet, derjenige Hebels⸗Arm, mit der Wuür-bis umt, an ſeiner Laͤnge beſtaͤndig abwechſelt, das iſt, daß er von cang derer 16 geo,(8. 490 zur groͤſſeſten, und von dieſer wiederum bis zur kleineſten zu⸗ und e 1155her Heb 0 ir muͤſſen hier aber vor allem wohl überzeugt ſeyn, daß felt beſtandign 985 ei els⸗ Arm, dem Unterſchiede derer beyden Halb⸗Axen dieſer K. an der Lange0 werpeſenge it, vollkommen gleich iſt,(S. 1024.) und daß eben dieſer Hebels⸗ ab. Die Berech-ele mog,( auf welchen vornehmlich in der Bekechnung dieſer Machine geſe, nung muß ch al-fe g. Jedoch mic cnſie nehmlich durch ein Thier beweget wird, deſſen Staͤrcke, ſo auf bastelen darf, a Verſtand und mit Maaß, eingeſchraͤnckt wird, niemahlen nicht e lkan.“ als derjenige groͤſſeſte Widerſtand ausweiſſet, welchen die Laſt ent⸗ eit bein edeten einen Mi ird aber die Machine durch einen Strohm in Bewegung bracht, gen unterſchied100 Was wir llern⸗proportional-Hebels⸗Arm annehmen, und zwar vermoͤ⸗ aleich iſt, der zwi-am in: Faglch ereit im 109.§vo in Betrachtung der einfachen Kurbel ange- ſchen denen beyb d

betraͤgt hier das Maaß oder die Laͤnge desjenigen Hebels⸗Arms, e 5

. en Halben⸗Durchmeſſer des Getriebes zuſtimmen muß, 12. Folerbenler. Wei i 5 e a uͤlden 5fuhr ſchra en Weilen die EMptiſche⸗Scheibe in ihrem Herumlaufen, die Rolle f 8e der hae on e Reiber, welches auch Urſach iſt, daß die Ge: en Augentfic a

ſoddestandeng ihrer hier aus zwehen beſondern Wüͤrckungen beſtehet, nehmlich aus ſchulden, in weis, Fab„ welcher denen Schwehre, und aus der Wüͤrckung des horizontalen chem die kllihtl.ble 9 80 6. 1 15 von Seiten des Lager⸗FJapfen derer Waage⸗Balcken O ſchen⸗Scheibenbebe er gang ſtehet:(S. 1018.) So haben wir alſo zu wiſſen, daß ſich die. eſioden cbedentlich ch ungebundene Schwehre der Laſt, welche die Eliptiſche⸗ chen Widerstandd. 15 1 ſo ver 8 erwaͤltigen muß, zu ihrem groͤſſeſten Widerſtands⸗Ver⸗ empfunden, wel-0 ö 0 ab. J. derhaͤle: Wie ſich das Produ derer beyden Axen(ABB und OP, cher gröſſer iſt,0 b 8. 95 0 dem Unterſchiede derer Quadraten dieſer nehmlichen Axen, als derjenige

0. le 1— 3 ie ſi zu 16. welcher von derbe 0 0 ſich 9 N 3 zu J N. 3 80 5 oder wie ſich 15. zu ggg unga ale ans di Um dagen 1 ſtehen, was ich hier zu erlaͤutern ſuche, bundeven

e. Helung machen, als war hier derjenige Widerſtand, welchen Last entſpringet,e gelegt alckens leiſtet, gleichſam nichts anders, als eine auf eine ab⸗ Die Würckang.fia laufenden Lalt, die mit einer der Grund Flache dieſer abhangenden der pnizeiſchen,wolldvar bal verhalt Direction vor dem Herabrutſchen zuruck gehalten wuͤrde: Scheiben hat

0 ö 9 Fo 8 ſich, nach dem 83. do diejenige Krafft, welche die Laſt eben die Beſchaf:ſchdde ihrer dieſer Lalſcbiebung der abhangenden Flaͤche in die Hoͤhe heben fenheit, wie eine

alben Grund n: Wie ſich die Höhe der abhangenden Flaͤche, zu der 0 m Fla.und 0 koche Yläche verhalt. Puͤhmen wir nun etwan vor die Höhe dieſer e e erefo denten wir di, Zahl 16, und vor die Laͤnge ihrer Grund⸗Flaͤche, die Zahl per hinweg ſchie-

e dh Umſta 90 gedachte Krafft durch iz der Laſt, angeben. Und dieſes iſt bet, um ihn da⸗ 1fach gro duch mit 5„hach welchem man eine Elliptiſche⸗Scheibe betrachten kan, durch in die Hohebc den fen Wide gröͤſſeſten Hebels⸗Arm wüͤrcket(F. 100f.), und die Last in heben.fh ach eie Holden tan thut. Benennen wir dannenhero denjenigen Wider-fach dit der Bley odeſten mochte, wann nehmlich die Rolle ſeines Wage VBal-Ae Wen Vuchſtabe Lotprechten Direction von unten in die Höhe getrieben

fe erfand, 10 den z ſo erhalten wir alſo die Ausdruckung„ X vor den-9 9. 100 em 12. 88 die Elliptiſche⸗Scheibe zu der Zeit uͤberwaͤltigen muß,ſähedner e Wen wolangen Hebels⸗Arm würcket. i 1el dungen daß ihtewan drey Eliptiſche⸗Scheiben haͤtten, welche ſo zuſam⸗ 02 ſchnitten, pre groſſe Axen einander parallel ſtüͤnden oder einander nicht gro.

0

i dende wegung asd ſſe brachten zu gleicher Zeit drey Kolben von gleichem e Wolber

fen Hen nigen Auch ſo wuͤrde derjenige Widerſtand, welchen die bewegende dieſer Machine

1 5 debe en derblück empfindet. 55 die i ie mit ihren 5

1 S der auf ei en, dreymahl ſo groß oder ſtarck ſeyn, als der einfa⸗ Krafft enkgegen

5 mit ſcheiben an 105 einige Elliptiſche⸗Scheibe zuſtimmt. Weilen aber die ſetzen koͤnnen.

gk, den drm geöſſeſtarrer Machine ſo angeordnet ſind, daß wehrender Zeit, da 6

90 feen dus ber Ellpiiſebele⸗ Arme in wuͤrcklicher Wuͤrckung begriffen, der N

1 w ſchen⸗Scheibe, die eigentlich auf denjenigen Kolben zu 5—der ff poſen Ohe oben der Zeit aufwarts drucket, nicht mehr als nur die 0

geg chen Fals tchtems betkägt; ſo erſeen wir hieraus daß die bebe.

ö ten z, Nucht mehr, als nur die Helffte des Widerſtands de-

8 Volben auszuſtehen hat: Folglich haben wir an der e