tere von der erſtern ab, bleiben uns 3. Fuß, 6. Zoll,oder gemaͤſſigre Geſchwindigkeit des eigentlich gegen dieStrohms uͤbrig, deſſen eigentlicher Stoß gegen eine einenFlaͤche hier 143. k. betraͤgt, wie ſolches leicht aus der im erdritten Tabelle, pag. 258.(in der Überſetzung und zwar in de51.) zu erſehen. Multiplicixen wir nunmehro dieſe 143. k.che einer deren Schaufeln, nehmlich durch 72. Quadrat- Schi derſhalten wir ſolchenfalls 1056. ß. vor den Waſfer⸗Stoß, der 199das Waſſer⸗Nad würckte,(. 785.) da doch ſchon ein Stoß det, zu757. Eb. allerdings an des kaum gedachten Stelle, wie es ſcheilelſollte,(5. 10 5.) und dahero ein Unterſcheid von 700. I. end altihen,die mit der Laſt verbundenen anderweitigen Hinder niſſe zu uͤbertoe drigel, 6Unkerſuchung§. 1057. Wenn man die Waſſer⸗Plompen in ihren gehineg 10e 5 Vollkommenheit verſetzte, und die Muſchel⸗Ventile gantz un G59das Waſſer⸗Kad die Kolben das Gewaͤſſer ohne alle Hindernis und unnoͤthigel jcht wbaben ſollke, und ben koͤnten; ſo wär nicht zu zweifeln, daß das Waſſer⸗Rad damnzwar in Anſehung Umlaufe in 10. Minuten Zeik vollenden ſollte(S. 102.) De tlehne 5der Schwehre der gebundenen und eingeſchraͤnckten Gewalt des Sign wudih. gba,
derjenigen Laſt, entgegenſtehenden Widerſtand zu uͤberwaͤltigen, jemehr die001 N
i ſer⸗Rades geſchwaͤchet wird. wie dium hiervon genquer zu urtheilen, wollen wir unterſuchen nit ert,und eingeſchraͤnckte Geſchwindigkeit des Strohms ſeyn muͤßte⸗ nue waguftſtarcken Stoſſes oder Nachdrucks vermoͤgend wuͤrde. 2 il derer Se5777. kb. durch 72. Quadrat⸗Schuhe, als durch die Flaͤche eine devidiren; ſo erhalten wir„ cb. vor die eingeſchraͤnckte Gewadie Flaͤche eines Quadrat⸗Schuhes, mit welchem in der oben f FuſſchTabelle(pag. 51. der aten Ausgabe) eine Geſchwindigkeit von indigkenoſtimmet. Ziehen wir dieſe von der gaͤntzlich ungebundenen Gescheab, nehmlich von 6. Fuſſen und. Zollen, bleiben anſtatt 2. J. 8 üvielmehr 3. Fuß 7. Zoll vor die Geſchwindigkeit des Waſſer Na arentcunde übrig, welches in 10. Minuten 2150. Fuß ausmacht, des NFuß durch Foz. Fuß, als nehmlich durch die Circumfereng das(S. 1046.) ſo zeigt die erhaltene Zahl 43. an, wie viele mlaufe 100 diZeit von 10. Minuten zurücklegen wuͤrde: Folglich verhaͤlt ſich 0Nlachine in ihrem würcklichen Stande, zu der Ausgabe, ſo ſie le gal5 rectificiret wuͤrde: Wie ſich 28. zu 43. verhaͤlt. a f 28, 0Dieſe Machine§. 1058. Weilen die Kurbeln in Zeit von 10. mnchen, 10 fd1 175 15 lenden, wird alſo jeder Kolben eben ſo vielmahl in die Hoͤhe durch 3. Hl en ee gſer aus, die ſie durch die Hoͤhe des Rolben⸗Hubs(8. 105 1,);doch würcklich Hoͤhe derjenigen Waſſer⸗Saule, welche die vier Koherbey ſchaffen Minuten aufwarts treiben, und weilen dieſe Saule einen Circhſolte. meter, zur Grund⸗ Flache hat;(5. 1079.) ſo belauft ſc aß10395. ib, von denen bey die 1039. dß. Waſſer oder bey 377 8.auf eine Minute kommen. Wir konnen alſo ſagen: Wie ſſch„tone gverhalten ſich 275. Waſſer⸗Joll zu einem vierdten geſuchten e 1ewelches die Berechnung 56f. Waſſer⸗Foll, und an dieſen diehe denn ie unangiebt, welche die Machine in Zeit einer Minute geben wuͤr ic auf einen 5kommenſten Stand wäre, welches alles ſtüͤndlich jedennoch f 6von ohngefehr 57. Muids Waſſer belaͤufft. eAuf was Art der§. 109. Weilen dieſe Machine nun der moͤglichſt Waser.Diameter derer eher theilhafftig werden kan, als bis die Geſchwindigkeit des waͤre esHolland te dheil der Geschwindigkeit des Strohm beträgt;(F. 588.) Sieefel!Stiefeln, 55 um solche vollkommen zu machen, wann un ng eeeren, die ſich 1 ſchaffenheit Geh und dabey ihre Mündungen nicht beinerdieſer Machine alsdann die Geſchwindigkeit des Waſſer⸗ Rades in Fa 9ſchickten wenn 7. Zoll belaufen wuͤrde,(S. 1057.) mithin uͤber die Helffte
ſie reckificirt windigkeit 5 rell/ obe 1ſc e unſerer Grund⸗Saͤtze fertzuſg pe Wal
Wolke Mit der Nutzanwendung ir ei fle det ewohl bekandt zu 1 1 wollen wir unterſuchen, was für 10 Thel achte egfür einen Diameter die Stiefel haben muͤßten, ſo wir alle 7 117 ohng
in eben dem Stand, wie wir ſie angegeben haben, beybehſ