33 Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. III. Buch.lig unter Waſſer befindet, die unmittelbar nechſt darauf folgendegedachte gantz nicht wird bedecken können“ weilen ſie ſchlechkerdpaß des Strohms beruͤhret, und dieſer Waſſerpaß den halben DuſerRades vollkommen in zwey gleiche Theile abtheilet, wovonleicht uͤberzengen kan. Jal was noch mehr, der Strohm, fiat enen165 1. fog ſollte, wie wir es in denen vorher gnaben, ſtoͤſſet in unſerm jetzigen Fall gegen eine J. 11daß alſo dadurch die gebe Se h 90 Vierchel druͤber/ deeine Verſtaͤrckung erhaͤlt, welche Gewalt oder Stärcke mehr el dediejenige Friction zu uͤberwaͤltigen, die an dieſer Machine im Iiervoſeſten Würckung ſtatt funden mag, wie wir gleich umſtändlche⸗ 940Indeſſen wuͤrde die Machine alsdann wenigſtens 74. aſſer-lich zweymahl ſo viel, als ſie in ihrem Stande wuͤrcklich aulich die Geſchwindigkeit des Strohms beſtaͤndig s. Fuß 2. 0zum Grund ſetzen.(5. 1053.) 5 gion 1,Die an dieſer§. 1063. Um nunmehro die an dieſer Machine vorfallende 5 f 1 0kante ran nen, haben wir zu e daß deze Widerſtand, der ehe, 5 0berechnen.„ in wohl von der Schwehre derer krielion würckenden Stücke oder Fit ohe 1Ea der Länge derer Hebels⸗Arme dependiret. Nachdeme die 80 en 0, Cabtenlchſchen Inhalt eines Waage⸗ Balckens berechnet, habe vor bene 6e 10erhalten. Naltipliciren wir ſolche nunmehro durch ec. ß.(Frech, wonachwir vor deſſen Schwehre 1200. ß. Da nun auch das Eiſen⸗ We gage Be 5beſchlagen iſt, ohngefehr 560. kb. ſchwehr iſt; wiegt alſo jeber 00ſamt ſeinem Eiſen⸗Werck, 1760. lb. di Bar cDie eiſernen Gabeln und Gattern oder Rahmen an dene Stanſtiget ſind, moͤgen ohngefehr 500. 15. ſchwehr ſeyn, und jede een, 0rem eiſernen Beſchlaͤg, 360. ß. Solchergeſtalt tragen die Pf 6208Laager⸗Zapfen derer Waage⸗Balcken ruhen, eine Laſt von 10bloß allein von Seiten des Kunſt⸗Zeuges. eOb nun gleich an dieſen Waage⸗Bal er Hebels, Arnis deutlich derjenige, der auf die Kurbeln dient, Köter 111 15 aauf die Laſt zutrifft;(L. 1049.) ſo wollen wir dannoch zur, klei chtenung annehmen, als ſtuͤnden die Laager⸗Zapfen, die die obige gedgen muͤſſen, vollig im Mittel derer Waage⸗Balcken. Solcherdann vorſtellen, als wär ein jedes von denen deyden auffBalckens mit einer Laſt von 2228. tß. beſchwehret, 8 1054456. cb. betragen. Addiren wir dieſe 446, bb, zu,men 7076. cb. vor die gaͤntzliche Laſt oder Schweßrelen nun deren allezeit zwey zugleich mit voller Gewalwenn wir die 7076. ß. doppelt nehmen, 14152. th15, wir durch den halben Durchmeſſer des Laager Zapfen,Zoll multiplieiren(S. 1054.) und das Produck, bücch den gden Hebels⸗Arm(. 1054.) nehmlich, durch 129: Zoll dividiren 10wir ohngefehr 55, k. vor den Wertß derſenigen Krafft, er fZapfen wuͤrde uͤberwaͤltigen koͤnnen, in ſofern wir dieſe Kraffbracht zu ſeyn, uns die Vorſtellung machen(S. 249.0. Nau durdieſe 57. 5. burch die gange des Kurbel Seheng ele ned 15dividiren das erhaltene Product durch 90. Zoll, als nehmli 1 90meſſer des Waſſer⸗Nades, von dem Mittelpunct der Wel biß% bdes Nachdrucks einer derer Schaufeln gerechnet,. b. E 1. gol oder 1175. 387 EL oder ewas glg——— 2 0 wal 100s Sol. 9 ircküch überdiejenige Krafft, die die Friction derer Waage⸗ Balcken wer und ei 1 0Schwehre des Hare Dare cgl
§. 1064. Nachdeme i auch die(00aus welchem das Soaſſer Jad deſtchee benebſt der Schwe alles ieh 0 05goſſenen Kurbeln zuſammen überſchlagen, habe gefunden ſerchr-
Laſt von 12400, ß ausmacht. Es kommt hierbey eine wich 2 das
den, nehmlich, daß diejenigen beyden, Waſſer⸗ Saulen, woe. gu
ſtaͤndig fort zum Steigen bringet, die Laager⸗ Pfannen dere gen
laͤſtigen, ſondern vielmehr ihre auf ihnen ruhende gaſt mit dem ebeyden Waſſer⸗ Saulen eigenthumlicher Wiederſtand, inde
0