Neue Hollaͤndi-ſche Feuer⸗Spri-
hie.Tab. 15.
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le AB(Fig. 1.), durch dieſe endlich aber die Kolben in Bewalles ſich leichtlich vorzuſtellen, wenn etrachten, maſſen in der erſten Figur,als die obige gedachten Schieb⸗StangenDie ate Figur iſt mit allen denen wewelche einer genauern Betrachtung werth ſeynd, begleitet. 1ckung derer verſchiedentlichen Ventile mit anzuzeigen, habenwaͤren die hier mit 1 und& bezeichneten, Kegel⸗Ventile, dieK u 915 B 9 5„die mit,5 zutrifft, erſehen wir alſobald, dagleitet, welcher noch beſonders zwey Hand⸗Griffe an 0„am untern Boden aber eineRoͤhre B einerley Groͤſſe hat, vondeſſen Gebrauch undan ihren beyden auſſern Fhderen oberſter und auſſerſter d.E, iſt ein zweyter orca
Klappen⸗ Ventile.Kropf ⸗Roͤhren L,
benfoͤrmig ausgedrehet iſtdung mit der Dicke derA nicht mehr kan abgenommen werden,finden ſollen. O, iſt eine gebogene undtenen Schrauben verſehene Roͤhre,dere Roͤhre D wohl einpaſſen mußerſte K innerhalb mit einem Schrauben⸗Gang verſeben uͤbereinkommt, auſſer daß er keine Hand⸗Griffezu drehen, weilen er, da er an ſich kleinlaͤßt. D, iſt endlich das Guß⸗Rohr,dung des Gewaͤſſers dienet, weshalbeund enger zulaufft.7 Um das bewegliche Waſſer⸗Rohr auf daman das obere Theil der Steig⸗Boͤhre B in 1e Banbet den Korb KA in die Hoͤhe, undchen Schraube feſt an: Alsdannvereindahret, daß die obere Knie⸗Röhre O ſichhen laͤßt, und man alſo das Gewag Hierauf ſteckt man den obern TheilSuß,⸗Kohr b bis an den Schrauben- Gang hinein, fügt beenkleinern Korbs E zuſammen, deſſen innerer Schrauben-a wodurch das Guß⸗ohr ſich ebenfallslaͤßt, um es hoͤher oder tiefer zu richten, nach Beſchaffenheit ees gleich anfaͤnglich angeordnet worden.Uber dem mittlern Schied des KeDeckel von ſtarcken Bohlen, auf welchen derjenige ſeinendas Guß⸗Rohr richtet und wendet, welches eine weßentliche 1keit iſt, die man bey denen gemeinen Feuer⸗Spritzen in 0
Boͤhre B; frey herumdre
te hinwenden kan.
Schraube zupaſſet,
wohnt iſt.
getroffen wird. Sie
Waͤnde in 3. Theile abgetheilet iſt, wie beySchiede O und b eingegoſſene Gender ohne ain welchem die Stiefel ſtehen, dJn der Mitten ſtehet ein Cylinder oderdeckt iſt. Dieſer Huth wird an denen Lappenſchen die Lappen kommen lederne Ringe zu likan. Dieſer Wind⸗Reſſel iſt mit zweyenverbunden, vermoͤge deren Kolben⸗Spielben wird, indeme es durch die beyden Knie-Klappen⸗Ventile A mit denen dieſenerhalb dem Keſſel verſehen ſeynd,Kolben ſteigen oder fallen.Kegel⸗Dentilen K, L, mit Loͤchernſer in die Stiefel hinein, ſo offtmahleckungen dann hierinnen beſtehen,Stiefel mit angefuͤllet haben, ſie
gelangen koͤnne,
welchem die Lufft,ſtiegen, keinen weitern
weilen ſie, ſo
ſind dieſe beyden
beſtehet aus einem Keſſel
liegen,das
beyden
aß,
Ausgang findet,
wir die 1. und ꝛte Figurdurch die Stucke G.LM, Op, angeze!sentlichen Stuͤckeln
er iſt, gar leiſo ohngefehr 7. Fuß langn es bis an die vordere M
drehet ihn um die an derStuͤcke auf Laber
hen, undhat, umichtlich
ſie mithat,Oefnung
N.
T
d ſon
8 Gabel Ro
um die unte
oͤfnen und ſchlieſſen f
Die 7 15 Kanten derer Stefen
verſehen, und an eben die hen
n, als ein Kolben gehe her
wenn ſie das Gewaͤſſer, Keſſel,ind 00
ſſer auf
Gangbequ
g. 1087. Die 4, g. und ste Figur des 7. Kupfer⸗ Blaſchnitt, Grund⸗Riß und Auf⸗ Riß 1 55 Feuer⸗Sypritze die vongegangenen gaͤntzlich unterſchieden iſt, in verſchiedenen„der durder Ane elen Unrath re!eren WahrenKeſſel Q b12 Heben
Holländisch2.S
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ſolches alsdann in denſo bald das Gewaͤſſer uberſich in den obern
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