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0 Von Verbeſſerung derer Pariſiſchen N aade Oder i 5 deshalben eingenommen,del Ob icht d Kuͤnſte gehabt, deshalben öc, e he an eule Seſtertzen(eine e 115fa boelches nach ster Müntz, 6. Millionen, 250000. 0 anführet,f U al. de Ja Mare in ſeinem gelehrten Tractat von der Po 1 her-f fanbem ich einen Theil desjenigen, was ich jetzo von denen 195. 1dane Inzaiſhen rug ſche e eee zu neuen0 iabaltungs⸗Koſten noch nicht hinlaͤnglich war, man 115 t nehmen, und dat ban nan vor die auſſerordentlichen eee 55 11115 Standt die Per-ah aach wemand von der Scha ung ausgeno 0 ie ſonſt dem habenö en ch immer 1 1 5 3 05 was vor Ausnahmen ſie ſonſt auſſer 0
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0 Wellen i dae ius und Arcadius dem Volcke die auſſerordent-0 e N ee e enflach, die ie oͤffentliche Capitalien,Wee Sa 5 15 hinfuͤhro zu der Unterhaltung des Ge-N hüten N ah Die Römen 185 n gere perſhalf in Gallien oder der ceecage en ebenfals den Gebrauch derer kuͤnſtlichen eee 1 055 Kayſer10 0 welchez man ſo wohl an der Waſſer⸗deitung d' Arcueil, 1 5 Paris gele-neue ließ, um das Brunnen⸗Gewaͤſfer biß zu ſenem e 80 10 cb derer Bäder fortzuleiten, als auch an der e 151 ſo auchd len an, welches noch Denckmahle von dieſer?
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waͤren di daFalch ſo dh machen wird. Inzwiſchen ſcheint es, als waͤren dieſe Wercke da-Fb
he in Aufnahme gekommen, maſſen die groſſe Anzahl derer Flüſſe und5 welche 3
dieſe Provintzien bewaͤſſern, und W e 85dhe Gewaſcenthalben befinden„ und welche 50 desen bon weintkom aer anfuͤlen, die Inwohner der Muͤ
e dn dann 551 f alen, waren ſonſl keine, als4 8 uin denen Voͤlckern derer Gallier oder Walen,
00 der l ben es am leichteſten war, mit aller Bequemlichkeit Waſſer zu haben,t 1 f
ſo nahe geine beyden Arme einſchloß, ihnen im Überfluß deſſen herbeyſchaffete,na
ch wenn deſſen Ufern waren, um Waſſer zu ſchoͤpfen, daß ſie nicht noͤthigweit entlegene Quellen zu bedienen.
il n kleine Flecken, welche in denen aͤuſſernnden dee aber Ph 1 Auguſtus zehen kleine Flecken, welche! 5 chein-ö 9 N 0 ſeler Stadt anden waren; alle zuſammen in einen einigen Beziredlen, un
i ˖ ileten, in kurtzer Zeitie F e noch von einander abtheileten, in kurtzWi 5 e e e dieſer neuen Nele enWü menu erh der Seine entfernet befanden, und das Erdreich cc. n beddalene dunnen⸗graben nicht bequem war; So nahmen ſie ihre gn dus dem Bil(öbelen benachbarten Höh 9 enen Quellen, von denen diejenigen au bobs durehen Spr in Waſſer Leitung biß nach Paris fortgeleitet, b
. 10 m bang Brunnen ausgetßeilet würde.
ö 9 arisn gleich die von Belle Ville herkommenden Quellen der Stadta
ilhaffti z ar dennoch dieſe geringeö ls eine Pt. Waſſer Zolle theilhafftig machten; So we ble Bepdü 50
e Zeit hinlaͤnglich ge-l Gewaͤſſer der eine, lange Zeit hinWunden wen e Vergroͤſſerungen der wenn 0wan alen ſae, die Anzahl derer oͤffentlichen Spring⸗Brunnen 9 is, und aufaud uf der Mitternacht⸗ Seite die Quellen du bré- Saint: 195 enden Ge-0 0 eite diejenigen 11018 dem Dorfe de Rungis und deſſen um 150 Waſſer-ohen fo paris kommen. Das Gewaſſer dieſer Quellen mud Hähnen,fle ketgeleltet, weſche mit gehörigen Waſſer; Graͤben, e ſind, da-ede biene und allen andern hierzu noͤthigen Werckern verſe tige Austhei-agaa in ſeiner Gin erhalten, als auch mit demſelben eine richtigds, Die gamen werden koͤnne.
5„ 0 e.We le Pré-Saint-Gervais genandt, verſchaffte eine Menge des Ge,Alf puch deey ier Zoll
J dieſes Gewaͤſſer, wel-
e Rungis, 83. Alles N10 fe dach ſer Jolle: dann in denen jetzigen Zeiten dieſe Quellen bey weitem 1 5dem K dchlſer ſind, als vormahls. Von dieſen 1 eduiglichen Hauſe A e dense eg würden ze e