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I Vabeſſerung derer Pariſiſchen Waſſer⸗Plompen. 15
8eg. Aer mt 17 75 8 777Witte zir muͤſſen auch hiermit anmercken, daß der Welle E(Fig. 15.) Dieſe Balancier-i ener(kg. 17.0 von dem Mittel der Dicke der Scheide ah um die Ga deffhreteren draus darnet iſt, welche ebenfalls dem raten Theile des Diameters Az, gleich nen Hebels Arm,10 K, 10 5 ein gebrochener Hebel KH, entſtehet, deſſen kleineſter Hebels⸗ der dem reten.0 er an en Lagern oder Frictionen derer Laager⸗Zapfen zuſtimmet, der groͤſſere Theile des Dia-Alo ej ſeinem duſſer 15 N 5 5 0 0 meters ihrere fineswe uſſerſten Ende U, die Schwehre der Balancier-Klappe traͤget, Scheibe gleiche Gewalt de vor ſich allein offen bleiben kan, woferne ſie nicht von einer ander M.e G. zzg. arzu gezwungen wird. 1
ö eie er Klav„Die beyden ungleichen Segmenta oder Abſchnitte, aus denen dieſe Fig. 8. und 17.
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bon beſtehet, ſind mit ſchraͤg aufgeworfenen Kaͤnden AL, BM, be- Die ſchrägenaas ſehet en der zur Rechten ſchraͤg aufwarts, und der zur Lincken ſchraͤg un⸗ efie Abschnitt damit wenn die Klappe geſchloſſen iſt, der erſtere AL., der auf den diesen gehe0 faber chern zuſtimmet, ſich niederwarts gegen des Mantels O0, obern Ein⸗Klappe, 1fü U untern schrägen Kante OP, der andere Rand aber BM, aufwarts ge⸗ nicht beyde zu-
men 5 inſchlief Qk anſtemme, mit denen dann die Balancier Klappe gleich aufwarts,f 11 leinſchlieſſen oder paſſen muß. 5 er landen dadAch die Nr. Wenn der Kolben das Gewaͤſſer aufwarts drucket; So ſtoͤſſet ſchnitts fee
her itt EH ler- Klappe(Fig. 16.) in die Hoͤhe, jedoch aber gegen den groſſen terwarts.
N fend eben mit weit mehrerer Gewalt, als gegen den kleinen Abſchnitt UB, und Eig. 16. 17.g ſch welche er Verhaͤltniß, wie ſich die beyden produdta gegeneinander ver⸗ Erklaͤrung, wieun, deſſen zultzeſteben, wenn wir die Flaͤche eines jeden Abſchnitts,(Fegmenti)“ e0 lip e timmenden Hebels⸗Arm, das iſt deutlicher, durch diejenige e Sie0 1 und d ren, die zwiſchen dem Mittelpunct der Schwehre eines Ab⸗. 1ice gate pe eſſen Mittelpunct der Bewegung enthalten iſt. Alsdann oͤffnet N
ſündange, pulld ſtellet ſich im Mittel der Mündung ihres Mantels in eine ſenck-N Mittels. 17.) weilen der Hebels⸗Arm III, den Punct H, um ſo weit0 0 befan punct des Mantels naͤher gewendet, als ſo weit er ſich von demſelben0 gawunge wie die Klappe noch geſchloſſen war, und das Gewäaͤſſer gehet freyſerniſſe an denen beyden Seiten der Rlappen⸗ Scheibe hindurch, ohne2 0 anzutreffen, weilen die Muͤndung des Mantels vor ſich gleich ein
f l ſaum gche worden, als die Muͤndung des Stiefeis, um zugleich mit auflaliche hier. ſehen, den die Palancier-Klappe wegnehmen kan: Finden ſichgehoben erſte und andere Fehler derer alten Plomp⸗ oder Stiefel⸗Wercke
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fate zu fte„Bey dem erſten Augenblick, da andererſeits der Kolben wiederuN 0 ni 1 anfaͤngt, und alſo die Balancier- Klappe von dem wiegenden10 hun ſie von 10 auf- oder ſenckrecht erhalten wird, ſchlieſſet ſich ſolche wieder0 bes Hebelg, Jer eigenen Schwehre niedergezogen wird, die am auſſerſtenbenen, der v Arms wuͤrcket, und zwar ſonſt auſſer allem Widerſtandt, ohneAach un dieienig der Frielion oder Reibung derer dagger Zapfen erfolge. WeiJech dgegen den e, Waſſer Saule, welche ſich oberhalb der Klappe befindet ſich19 daß ſich die seolſen Abſchnitt als gegen den kleinen aufſtemmet; So iſts un-cön dre Waſſer Klappe vor ſich ſelbſt ſollte oͤffnen koͤnnen, je ſchwehrer vielmehr0 bee dn 0 d. Saule ſeyn wird, welche die Klappe ertragen muß, je beſſerfene 1139. jeſer Klappe ſich gegen die Kanten des Mantels anſtemmen.a 00 0; m Gelegenheit zu haben, der innern Muͤndung des Klappen, Erklärun de-90 0 Stiee unduc 14. Tab. 5.) eine etwas groͤſſere Weite oder Flaͤche zu verſchaf⸗ rerjenigen Fign-Nbas felg 0 EF des Stiefels austraͤgt;(F. 1134.) Hat man ſo wohl eines ren, die die Er-en hassgeban 0 obern Theil D E, als auch eines jeden Stiefels⸗ Hut G HLK känbtniß dieſerfe ſealencier le um die Stelle desjenigen Gehalts wiederum zu erſetzen, ac meſt eweng ebet, dame lappe dem Raume nach einnimmt oder ausfuͤlet, wenn fei, achtern 8d ub ungen werde aufgetriebene Gewaͤſſer an keinem Orte in die Enge zu⸗ Tab. 50 beineren alten Pl ach hat man ſich hier keiner Gurgeln oder Kropf⸗Roͤhren,Ueber Necipiemenden, bedienen mögen,(8. 1111.) Sondern bat an derenchen ah Zeit mit d. b I erwäahlet, der mit denen dreyen Hüten G HI K,feht ene ald daß dag uiſelben gegoſſen worden ſind, ein einiges Stück ausmacht.1 Folg zusammen kowon denen Stiefeln in die Höhe getriebene Gewaͤſſer in demſe gäſtlich ſich qu go mmt, von dar alsdann aber in die Aufſatz Roͤhren hinauf-
geh l zuſamm5 üngich gehoben 1 diese Mittel der in 1119. 50 angeführte dritte geh;
D 2 Die
dieſe Balancier-