Band 
Erster Theil.
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Schwermuth betrachtete dieser seine vormals io ge-liebte Jolanda als Urheberin des kläglichen Schick-sals; mit ihren Kindern hob er sie unterwegs auf.Nicht nur wurde sie von Ludwig XI. wieder befreyt,sondern auch mit den Eidgenossen versöhnt. MitAusnahme von Ulurtcn und wenig andern Pla-tzen , erhielt sie gegen Erlegung von ;oooo Guldenaufs neue ihr Wattland.

Mittlerweile strebte Renat nach der Wicdererobc-rung seines Herzogthums Lothringen. Anfangsfruchtlos bat er die Eidgenossen um Beystand.Doch einmal hatte Ludwig XI. feinem burgundi-schen Vasallen Tod und Verderben geschworen.Unterm Verwände zur Berichtigung einiger Subsi-diengclüer, lud er eine eydgenößische Gesandtschaftan seinen Hof ein, namentlich sollte sie aus denAnführern bey den burgundischen Siegen bcstehn.Diese wurden von dem Monarchen zu RenatsGunsten gestimmt. Für Renat bewaffneten sich8000. Mann. So viel vermochten FrankreichsLargitivnen, und so mächtig würkte der Zeitgeniusselbst auf die Denkart der edelsten Männer: Adrianvon Bubenberg cmpfieng zum voraus roo. MarkSilber, freylich unter demDorwande, weilder Heldin dem Treffen beyMurtcn einen französischen Ordens-stern erbeutet und ihn dem Könige zurückgebracht habe.

In allem 20020. Mann stark eilte nun Re>'atzum Entsage von Nancy. Schon beym erstenBrüllen des Urnerhornes stöhn die Burgunder.Karls treuste Diener mißrieten das Treffen. » Eher,„ schwor er, fecht' ich allein, als daß ich vor die-„ sem Knaben mich flüchte. Ihr send alle Löchrig-