Band 
Erster Theil.
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gen genagelt, sein Körper gevicrtheilt und die Theilean der Landstraße aufgehängt werden. So wardauch sein Secrrrair Dränier enthauptet, und MiGalli , ebenfalls ein Haupt der Rebellen, zumStrange vcrurthcilt.

Mit gleichem Erfolg hatte sich auch in den übri-gen Kantonen der Sturm des Aufruhrs gelegt. DurchVermittlung der vier benachbarten Rantone warden 27 May alten S.'yls ;u Stanz frischen derObrigkeit und den Unterthanen von Eucern einFriedensvergiich ftstgesezt worden. Nur von denEntlibuchern warD er verworfen ; sie wurdenmit Gewalt der Waffen bezwungen; dadurch ver.Loren auch die Stadtbüryer den Muth, von wel-chen sie in geheim unterstützt war<ln. Hierüber schreibtWterm Julius 165z der Feldherr Zweyer vontkvenbach von Lucern aus an den BürgermeisterWaser nach Zürich: „ Die hiesige, lucernersche» Bürgerschaft hatte die Obrigkeit zu unguter Aendcl„ rung des Regiments genöthigt. Etliche Bürger» hatten mit den rebellischen Bauren böse Loul'pira-„ rion und Lorrelponllenreu gepflogen und hat sich„ so viel Arges entdeckt, daß die Obrigkeit allhier„ gezwungen worden, Ernst zu brauchen und bereits„ drey Bürger gesanglich eingezogen: so etlichen am„ dcrn (ohne Zweifel Kraft bösen Gewissens,) so viel„Schrecken eingejagt, daß selbige sich unter Titel„ Wallfahrtcns nach Einsiedeln begeben und bis dar

to nicht wieder gekommen, inmassen dann von„ den drey ersten gefangenen Bürgern der Einte bey„ nächtlicher Weil entweichen wollen, so aber darüber„ wieder gefangen worden. Dieser Verlauf hat den