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i8 October entschuldigte sich hierüber der französi-sche Bottschafter bey den Rantonen, indem er den.selben die Wichtigkeit sowol als die Gefahr der Fes 'siung vorstellte; zugleich gab er zu bedenken, daßman von eidgenößischer Seite auch den Raystr beyAügst und Rheinfelden neue Festunysrverker auf-führen lasse. Auf einer neuen, gemeineidgenößischenTaglcistung, unterm 28 October ward hierüber unsmittelbar an den Rönig geschrieben, und für ein-mal unterblieb weitere Befestigung sowol zu Hüninsgen als zu ssandskron.
HIX.
Imrcre Unruhen in der Stadt Basel-
Im Iahr >6-i.
Ä)?it den Gefahren, welche von Aussen die StadtLass! bedrauten, waren auch einheimische Unru-hen begleitet. Bey der besorglichen Erweiterung derfranzösischen Festungswerker zu Hüningen ver.langte der grosse Rath in Basel von dem kleinenRache nähern Bericht über die bisherige Behand-lung dieses Geschäftes. Kaum war ihm hierüberGenüge geschehn, so wagte ers, seine Ansprücheweiter zu treiben. Durch den Salzherrn Lurkhardals vordersten Sechser, drang er mit Nachdrukauf öftere Zusammenberufung und vertraulichere Ge-meinschaft, Hiczu kam noch, daß die Predigerselbst von der Ränzel mit Heftigkeit sich über dieparchxyische Austheilung der Aemter und Stellen,