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nächstens werden zu erwünschtem Ziele gebracht! werden; wiedrigenfaüs aber zahle man auf die schon! angebotene, eidgenößische Vermittlung. — Umdesto genaueren Bericht zu erhalten, ward der zür-chersche Sckretair Holzhalb von Basel auf die Tag-leistung berufen; vor derselben that er den 26 Iu-irius einen ausführlichen Vertrag, worin er dennoch immer höchstgefahrlichen Zustand der Sachenin den lebhaftesten Ausdrücken schilderte. Schrift-lich ermähnte hierauf die Tagleistung sowol denRath als die Bürger zu Basel, daß sie in ihrenUnternehmungen die wolmeinenden Absichten der Eid-genossen ja nicht verhindern, sondern ruhig dersel-ben nähere vorschlage erwarten. Der kleine Rathzu Basel antwortete: Den Bürgern habe manüber ihre eingegebenen Beschwerden möglichste Ge-nugthuung verschaft; die Entscheidung der noch übri-gen Streitpunkte überlassen sie nunmehr der ordent-lichen Obrigkeit und sie seyn bereit zur Leistung desgewöhnlichen, alljährlichen Huldigungseides: DieSechste hingegen, ungeachtet ihnen um der öffent-lichen Ruhe willen der kleine Rath manche neue Vor-rechte zugestehe, fahren nichts destoweniger fort,ihre Ansprüche je langer je höher zu treiben. Ineinem besondern Schreiben an die Tagleistung stell-ten die Sechser vor: Sogleich beym Anfang des un-ternommenen, politischen Reformationswcrkes habeman zum Grunde gelegt, daß der höchste Gewaltnicht bey dem kleinen Rath allein, sondern bey demkleinen und bey dem grossen Rathe gemeinschaftlichstehn sollte: Die Eidgenossen werden also den gros-sen Rath bey diesen erlangten Vorrechten beschützen