Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
316
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PraäuÄion äu lermon Lnglaib äs Laxtsr sur la ?ars.bols äs I'Inviwtion aux noses sur 8t. blattd. XXII,Cbsrenton. 1664. 8.

1.3 Xeligion äs blollLnäms. ?ar. 167;. 8. (Hierübersehe man Baylens viÄionn. Artik. 8xmora, S.2770,2771. Hält. Xotterä. 1702. )

jsullikcaticm äss Lolonsls äu pn^s äss Orisonx guiservent en Francs, aääreisss aux trois I.lguss 6rison-nes. karis i6ys. 4W.

Sein älterer Bruder, Peter Stuppa, war zwarin der reformirten Religion erzogen, trat aber her-nach zu der katholischen über. Sehr jung kam erunter die französische Garde-Compagnie seines Vet-ters. Hernach warb er im Jahr 1652. eine halbeCompagnie unter die schweizerische Leibwache, undnoch eine halbe im Jahr 16Z7. Die ganze Com-pagnie besaß er bis an seinen Hinscheid. Im 1 .1667.befand er sich bey den Belagerungen von Tonrnay,Douay und Lil?. Nach Abdankung der 10 Compag-nien der französischen Leibwache im Jahr 1668. an-erbot er dieselben dem König als so viele Frey-Compagnien; auch errichtete er noch viel mehreresolcher Frey-Compagnien, und zwar gegen den Be-fehl der eydgenößischen Kantone. Durch seine Schlau-heit gelang es ihm hernach im Jahr 1671, daß ihmvon Bern und von andern Kantonen noch drey Re-gimenter für Frankreich bewilliget wurden. Einesderselben besaß er als Oberist bis an sein Ende.Im Jahr 1672. führte er es über den Rhein gege»Holland. Zu gleichem Schritte verleitete er auchandere Schweizer-Regimenter. Er befand sich beyder Belagerung von Duisburg, und ward von dem