Band 
[Zweyter Theil.]
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i fich bey Gonzenbach. Auf weitere Ordre erlaubte,er den Soldaten, die in der Nahe wohneten, nach>Hause zu gehen. Die Obcrämtler behielt er bey!sich. Die Wattweiler ließ er den Hummelwaldbewachen. Bey diesem Anlaß wurde sein jungeriNeffe auf der Rückkehr aus dem Züricherschen La-nger aufgehoben und gesanglich nach Wyl geliefert.jDer Feind triumphirte über den Fang. Lächelndisagte Nabholz: Es sind noch mehr Schüler in Zü-rich. Wir lassen ihn sitzen.

' Um diese Zeit kam der Rathsherr Hirzel aus Ap«penzeU, und nahm den Weg über Bifchwyl auflZürich. Nabholz begleitete ihn. Unweit Zürichbegegnete ihnen der ganze Generalstab von Elgg.Sie sahen einander mit Befremdung an und mach-ten wenig freundliche Minen. Vor dem geheimenRathe in Zürich entschuldigte die Generalität, sogut als möglich, ihren Rückzug, theils unter dem, Verwände des Proviantmangels, theils durch vor-gebliche Besorgniß, wofern man die Stadt wylbestürmt halte, die lV. Gchirmorle des Abbts,und folglich die Lerner selbst zu beleidigen. Indeßtrafen die Kriegesräthe in ihren Reden selbst nichtzusammen. Sowol vor dem geheimen Rache alsauch vor dem großen Rathe erschien auch N chholz.Ungeachtet er noch kein Mitglied dieses Raths war,so beehrte man ihn doch mit dem Beysiz. Zur Aus-weichung größerer Verbitterung sagte er: Daß esnicht mehr um das Vergangene , sondern um dieZukunft zu thun sey. Auf obrigkeitlichen Befehl rei-fte er sogleich ins Togczmburg zurück. Der Kan-k»n Hern gab ihm Harrptmann Emanuel Groß