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rameuse), oder diejenige, wenn einzelne Theile des Fos-sils aus mehreren theils dünnen, theils dicken unordent-lich gekrümmten und so unter- und in einander geschlun-genen Zacken besteht, daß man zwar hier und da ihrEnde, nicht aber ihren Anfang erkennen kann. Es gibtdergleichen Kalksinter, Gediegen-Eisen aus Sibirien ,Silberglanz.
3) Regelmäßige äußere Gestalten (figu-ras externae regulares seu crystallisationes ; figure regu-liere ou crystallisation),ober Kr y sta ll i sa ti on e n sinddiejenigen natürlichen Umrisse der Fossilien, welche auseiner bestimmten Anzahl Flächen (oder einer bestimmtenAnzahl Seiten und Winkel), die auf eine bestimmte Artzusammen gesetzet sind, bestehen. Bey Bestimmung die-ser Gestalt nimmt man Rücksicht auf die Wesentlich-keit und Gestalt der Krystalle, als den beyden wich-tigsten Stücken; bey näherer Bestimmung übergeht manaber auch nicht denZusammmenhang oder die Ver-bindung der Krystalle unter einander und die Größederselben.
i. Wesentlichkeit der Krystalle (essentiali-tas crystallisationis; essentialite de la crystallisation ),Hiebey untersuchet man nichts anders, als ob die Re-gelmäßigkeit, in welcher das Fossil vorkommt, selbemeigenthümlich zukomme oder nicht; im ersten Falle ist eseine wesentliche oder wahre Krystalle, im zweytennur eine Afterkrystalle, die ihre Entstehung bloßeinem Zufalle zu verdanken hat. (S. Afterkrystalle).
II. Gestalt der Krystalle (figura crystallo-rum; forme de crystaux) , durch Flächen, Kanten undEcken gebildet; wobey man bemerkt:
A. Die Grundgestalt ( figura fundamentalis ;figure simple ou principale) , oder diejenige, auf welchejede der bekannten Krystallisationen zurück gcführet wer-den kann. Sie besteht, wenn sie vollständig und unverän-dert ist, aus zweyerley Flächen, als den S e i t e n fl ä ch e n,
oder