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theils graulichschwarz, theils mit schwachen bunten Far-ben anlauft, welches letzte für ihn charakteristisch ist.Er bricht derb, eingesprengt, gestrickt, klein traubig,pfeifenröhrig und spiegttch; von zufälligem äußeremGlänze; inwendig stark schimmernd, von Mctallglanz;im Bruche theils eben, daß er dem englischen Stahleähnelt (stahlderber Kobalt), theils uneben vonfeinem Korne, das sich zuweilen dem Muschlichen nä-hert (Schlackenkobalt); scharfkantige Bruchstücke;klein- und feinkörnig, nicht selten krummschalig abge-sonderte Stücke; wird glänzender durch den Strich;halbhart, dem Harten nahe; in hohem Grade spröde;leicht zersprengbar; schwer ( nach Gellert 5,503 ) gibtauf Kohlen oder gerieben Arsenikgeruch; färbt den Bo-rax dunkelblau, und löset sich in Salpetersäure, oderim Königswasser mit Heftigkeit auf; Bestandtheile ei-nes aus Cornwallis nach Klaproth >9,60 Kobalt, mitEisen und Arsenik. Findet sich vorzüglich zu Joachims thal in Böhmen ; Schladming in Steyermark; Johann-georgenstadt, Schneeberg , Annaberg in Sachsen , undSchmölnitz in Hungarn, in England, Frankreich , Nor wegen rc. in Begleitung von Gediegen-Silber, Glanz-kobalt, rothem Erdkobalt, Gediegen-Wismuth, Nickelund Nickelockek,
Robalt, speisig er weißer, oder weißerSpeiskobalt (cobalrum mineralizawm album), auchweißes Kobalterz; von zinnweißer und gewöhn-lich gelb, roth, grau oder stahlfärbig angelaufener Far-be ; derb , eingesprengt, nierförmig, ungeformc, oder inkleinen undeutlichen Krystallen, vermuthlich in Würfelnund doppelt vierseitigen Pyramiden, mit glatter Ober-fläche ; von außen zufälligem Glänze; inwendig glän-zend von vollkommenem Metallglanz; uneben im Bruche von kleinem und feinem Korne; wenig scharfkantige Bruch-stücke; klein und feinkörnig abgesonderte Stücke; wirdglänzender durch den Strich; zwischen hart und halbhartim Mittel; spröde; leicht zersprengbar; schmilzt vor demLöthrohre leicht zu einem weißen Metattkorne; enthält