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Mineralogisches Handlexikon oder alphabetische Auffstellung und Beschreibung aller bisher bekannten Fossilien ... : nach ihrer alten und neuen Nomenclatur und Charakteristik, ihrem geo gnostischen Vorkommen und ökonomisch-technischen Gebrauche, sammt der in die Ordnung des Alphabets eingeschalteten Erklärung der zur Charakteristik gehörigen Kunstwörter / von Professor Jos. Red. Zappe
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man ihm die Kraft zuschrieb, kleine Kinder vor demErschrecken zu bewahren.

d) Faseriger Malachit, sonst.auch Atlas-"oder Federerz genannt (nach Hauy cuivre cardonaleverr sojeux), gewöhnlich smaragdgrün, und in einigenseltneren Abänderungen der gras- span- berg- apfel- oderlauchgrünen Farbe sich nähernd ; bricht selten derb, zuwei-len eingesprengt, meist angeflogen, als Uiberzug und kry-stallisirt in nadel- und haarförmige Krystalle, gewöhnlichbüschel- oder sternförmig und mooöartig, traubig, kug-lich zusammen gehäuft; in geschobene vierseitige Säulenvollkommen, auch an Enden zugeschärft, zuweilen mitso großen Zuschärfungsflächen, daß sie bis in die Mitteder Krystalle reichen, diese aber zuweilen so dünne, daßsie ein tafelartiges Ansehen erhält; in sechsseitige an denEnden zugeschärfte Säulen» in scharfwinkliche dreysei-tige Säulen mit grade oder schiefwinklich angesetztenSeitenflächen. Alle diese Krystalle sind theils einzelnein- auf- und durch einander gewachsen, oder auch zei-tig und büschelförmig zusammen gehäuft; von meistensdrüsiger und wenig glänzender Oberfläche, der derbe ge-wöhnlich nur schimmernd; inwendig wenig, zuweilenauch glänzend von Perlmutterglanz; im Bruche meistzart- büschel- oder sternförmig aus einander laufend fa-serig , selten grob faserig, und dann in das Schmal-strahlige übergehend; die Bruchstücke keilförmig undsplittrig; zuweilen länglich körnig, zuweilen groß- undgrobkörnig abgesonderte Stücke, die sich den keilförmig-siänglichen nähern; in Krystallen stark durchscheinend,sonst nur an den Kanten; lichter «m Striche (dieß un-terscheidet ihn von der nadelförmigen Krystallisation desGrün-Bleycrzes, dessen Strich gelblichweiß ist); weich,zum Theil sehr weich; nähert sich dem Milden und Schwe-ren (nach Brisson 3,57 1 «). Sein Pulver färbt die Flam-me grün, verknistert vor dem Löthrohre, wird schwarz,schmilzt aber nicht, schäumt mit Borax, und färbt ihngrün etwas ins Gelbe; färbt feint Auflösung in Salpe-ter-