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nach Schumacher z,» 3 .; — z,»9>). Entfärbet sich vordem Löthrohre und schmelzt nicht für sich, mit Boraxaber zu einem milchweißen undurchsichtigen Email; inder Salpetersäure wird es weiß, und löset sich ohnesichtbares Brausen bald auf. Bestandtheile eines vonder Dcrbögrube bey Arendal nach Gmelin 47,61 Kalk;0,19 Kiesel; 3, Thon; o,n Eisen; ,,»8 Wasser; 47Phosphorsäure; diese eignet es dazu , daß es dem musch-lichen Apatit, oder Werners Spargelstein einverleibet,oder wegen mancher Abweichung in den Kennzeichen alseine Unterart aufgestellt werde. Bricht in Norwegen beyArendal in den Eisengruben allemadl in einem g ob- undgroßkörnigen weißen oder fleischrothen Kalkstein, auchin Hornblende eingesprengt, selten in Quarz.
Mahlstein, s. Sandstein.
Mitllerischer - Glas, s. Hnalit.
Mulm, Mulmig, heißen die Fossilien, welchein siaubartigen, oder auch locker zusammen hängendenund leicht zerreiblichen Theilen vorkommen.
Mumie, mineralische, s. Bcrgpech.
Murkstein (saxum grnnarinum), eine Uibergangs-Gebirgsart, welche aus Hornblende, Feldspath undQuarz besteht. Die Hornblende macht den Hauptbe-standtheil aus, und erscheinet theils körnig, theils inkleinen Säulen; auch der Feldspath ist bald in gemei-ner bald regelmäßiger Gestalt; der Quarz hingegenkommt sehr sparsam, und oft so innig eingemengt vor,daß er kaum mehr zu unterscheiden ist. Zufällig sindnoch im Gemenge Glimmer, Zeolith, Granaten, Mag-net-Eisensand, Eisenglanz, Kupferkies. Er ruhet baldauf Granit, Urkalk und Sandstein, bald bildet er Kup-pen auf Basalt, bald ganze Berge, bald mächtige Gän-ge. Auch bricht er nesierweise in Granit, und lagcrwei-se in Syenit, in welchen er auch übergeht.
Muschlich, s. bey Bruch.
Muschelmarmor, s. Kalkstein, gemeiner dichter.