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lomit. Wird ungeachtet seiner schlechten Politur, seinesöligen Ansehens, und der Beschwerlichkeit in Bearbei-tung zu Säbel-und Dolchgriffen, zu Halsschmuck,Talismanen verbraucht, und von Türken und India-nern geschätzt.
b) Magerer Nephrit (nach Hauy Jäte tena-ce nach Delamethcrie faux Jade, Lehmanite) , sonst un-ter dem Namen Schweizer Jade und Bittersieinbekannt; gemeiniglich lauchgrün in das Bläuliche zie-hend, in dünnen Splittern milchweiß; derb, eingesprengtund in eckigen Stücken mit unebener Oberfläche; inwen-dig matt, nur an einigen Stellen etwas schimmernd; imBruche grob- und feinsplittrig, doch ohne Fasern; sehrscharfkantige Bruchstücke; durchscheinend an den Kanten;ritzt das Glas und gibt Funken; schwer zersprengbar;mager im Anfühlen, aber nach der Politur fett; kalt;nicht sonderlich schwer (nach Höpfner 3,320 — 3,380 );gerieben im Dunkeln phosphorescirer rörhlich. Der Gen-fer wird vor dem Löthrohre weiß, und verwandelt sichohne zu schmelzen in eine Art Porcellain. Bestandthei-le nach Höpfner 38,33 Talk; 47,08 Kiesel; 3,73 Thon;',43 Kalk; >o Eisen. (Bestättigtsich dieseAnalyse, dürf-te er wohl als eine eigene Gattung in der Talkordnungaufgestellet werden). Seine Fundörter sind in der SchweißLautcrbrunnenthal, Milden, Genf , Musinrt.
Noch eine andere Art wird von Schumacher unterdem Namen:
Faseriger Nephrit aufgeführt, von grünlich-grauer in das Lauchgrüne übergehender Farbe; in stumpf-eckigen Stücken; äußerlich schimmernd vom Wachsglanz;der Bruch im Großen krummblättrig in den schiefrigenübergehend; im Kleinen theils uneben von feinem Kor-ne, theils gerad- und gleichlaufend strahlig in den fase-rigen übergehend; scheibenförmige Bruchstücke; stänglichabgesonderte Stücke; stark durchscheinend an den Kan-ten; schwer zersprengbar; halbhart; weiß im Striche;ziemlich kalt; nicht sonderlich schwer (2/74). Wird