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3,^80 —3/7°8). Schmilzt vor dem Lörhrohre leicht undschäumend zu einem weißey, glänzenden Email; nachSchumacher wird er weiß, fast undurchsichtig und glanz-los. Von Säuren unangreifbar. Findet sich in Norwe gen bey Arendal auf der Langsöegrube, und zwar diegefärbten Krystalle in graulichweißen rothen Kalkspat!)einzeln eingewachsen mit braunem Glimmer; die weißenin Quarz mit Kalkstein, Glimmer, Feldspath ; der der-be und weiße übergeht in die vorige Art.
<0 Sc a polit. Talkartiger, grünlichgrau, le-berbraun, lichte und dunkel lauchgrün; in Krystallenvon kleinen auch mittleren rechtwinklich vierseitigen, aneiner oder mehreren oder auch allen Seitenkanten abge-stumpften Säulen, Meistens gleichseitig, auch breit ge-drückt, und an Seitenkanten walzenförmig zugerundet;selten mit vier Flächen zugespitzt; von sehr zart in dieLänge gestreifter Oberstäche und mit seltenen Querrissen;schimmernd in das Wenigglänzende oder Matte überge-hend , von Perlmutterglanz; inwendig auf dem blättri-gen Längebruche schimmernd, auf dem unebenem Quer-bruch« von feinem Korne, wenig glänzend mit einemfremdartigen vom bcygemcngtrn Glimmer oder Talkeherrührenden Glänze; die Bruchstücte unbestimmt eckig;zuweilen eine Anlage zu siänglich abgesonderten Stücken;an dünnen Kanten durchscheinend; halbhart (wenigerals die vorigen Arten); weiß im Striche; milde (ineinzelnen Krystallen); schwer zersprengbar; fett; nichtsonderlich kalt und schwer (nach Schumacher -,7->z).Blättert sich vor dem Löthrohre, wird weiß, zerfällt,bekommt einen silberweißen Glanz ohne zu schmelzen,schmilzt auch weder mit Borax. Fundort eben dasselbe; inQuarz eingewachsen, der aber nur als Gerölle vor-kommt, in der anstehenden Gebirgsart findet sich nichtsvon diesem Fossil.
Schalenblende , s. bey Blende.
Schalthier- Versteinerungen, sind im Mineralreichehäufig, und man unrerscheibek sie in