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wnng, den Oberharz , Unterharz, Verharz, Eommunionharz,Einscitigenharz.
Für den Zweck dieses Buchs ist es am passendsten, denNamen Harz auf die Gcbirgsgruppe einzuschränken, wel-che, um von Osten nach Norden, Westen und Süden zugehen, von den Städten und Flecken Hasselfeid, Vlanken-durg, Wernigerode, Goslar, Osterode, Hcrzberg, Ellrich ,Neustadt und Stollberg begränzt ist; Orte, welche in derNähe des debaueten hügeligen Landes liegen. Demnach be-trägt die größte Lange des Harzes von Seescn bis Stollberg 9 Meilen, seine grösste Breite von Lauterberg bis Wcrni-gercdc b Meilen, und sein Flächenranm rz O. M. ZweyDrittel sind bewaldet, und zwar am meisten mit der Fichte(pinris aliie«), weniger mit Eichen und Buchen. DieVegetation erstreckt sich bis auf eine Höhe von zooo FußDraunschweigisch Maaß über das Niveau der Ostsee . Aufdem Z4b:y Fuß hohen Brocken verschwindet die Fichte. DieAnsicht des Gebirgs ist rauh und malerisch; die Luft iststreng, und die Temperatur in einer und derselben Jahres-zeit sehr variabel Vom strengsten Winter bis zum heißestenSommer wechselt das Thermometer von — Neaumurbis - 5 ° -s— Die Winter sind stets streng und lang.
Der Brocken ist gewöhnlich vom Anfang Novembersbis Ende Mai's mit Schnee bedeckt. Ein großer Theil deSHarzes hat daher keinen Frühling, und Ackerbau gedeihetnur auf dem großen Plateau der Gegend von Elbingerodcund Hasselfelde . Nur der Kartoffelbau hat auf allen bewohn-ten Punkten einen guten Erfolg, und ist daher für denHarz von höchster Wichtigkeit; in den letztem Jahren vonden väterlich sorgenden Regierungen durch Berlheilung vonabgetriebenen Waldstücken, welche urbar gemacht wordensind, befördert. Gesetze beschränken auch den Ackerbau, undbey Clausthal selbst den Bau des Hafers. Desto vorzüglk-