y) König Wilhelm,
Die wöchentliche Förderung des zten Reviers beträgtrc» Treiben.
Das vierte Revier hat gegenwärtig keine gangbarenErzbaue, jedoch ist ein wichtiger Punkt hinsichtlich der Was-serhaltung der St. Lorenzer Schacht.
Gangbare Gruben auf diesem Zuge sind wohl Ho.
Fahrbare Schächte sind 9, von denen der Herzog Ge-org Wilhelmer 27a Lachter tief, und der tiefste ist.
Auf dem Thurm-Roscnhöfcr Zuge sind die vierGruben
1) Thurm Roscnhoff,
2) Braune Lilie,
3) Zilla und
4) St. Johannes, unter eine Gewerkschaft mit demNamen Neu-Thurm-Rosenhoff vereinigt.
Eine zweyte Gewerkschaft auf diesem Zuge ist die Neu-Silbersecgcner.
Der neue Silberseegcner Schacht, künftig der Haupt-Kunst - und Tccibschacht für diesen und den BurgstädterZug, wird im Hangenden seiger abgeteuft, und wird in -90Lachter Teufe den Gang treffen. Er soll 4 Kunstgezeugeund zwey Trcibewerke erhalten, und sein Betrieb soll in gJahren beendigt seyn, bis wohin auch der der tiefen Wasser-strecke beendigt seyn soll.
Mit der Anlage dieser tiefen Wasserstrecke will mannämlich eine Verbindung aller Gruben beyder ElausthälerGrubcnzüge (siehe Tafel 2 des Atlasses), hinsichtlich der För.derung und Wasserhaltung, bewerkstelligen, indem man dannErze dahin bringen und die Grundwasser dahin leiten kann,wo die meisten Hubkrafte vorhanden sind. Sie wird 170b!S 208 Lachter Teufe einbringen, also 40 bis 60 Lachter