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Erster Band.
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feuern , einem Zainhammer, einem Blechhammer und einemDrathwerke.

Die Hohöfen sind Zo bis Zi Fuß hoch, über der Rast8 bis 9 Fuß, in der Gicht 4 und 5 Fuß weit, und dasGestell ist 4 Fuß hoch. Jeder der Lesen hat ein aus zweyBalgen bestehendes Gebläse, welche jedes in der Minute ohn-gefähr 6nc> Kubiksuß athmosphärische Luft liefern.

Im Jahre lg,6 wurden in dem zweyten Hohofen in40 Wochen durchgesetzt *):

Eichten . . . 6020.

Eisenstein . . . 6437 Karren (s 11,7 Kubiksuß).

Frischschlacken . . 578 -

Kohlen (harte) . >539 Karren (a ivo Kubiksuß).

(sichtene) . 1077 - - - -

Daraus producirl Roheisen 10600 Ccntner köllnisch oderin der Woche 265 Centncr.

Das Gewicht der sämmtlichen Beschickung war 48945Eentner, und >oo Pfund Beschickung lieferten im Durch-schnitte 20 Pfund Eisen.

Aus »>,7 Kubiksuß oder > Karren Beschickung ist er-folgt >5o Pfund Eisen, und mit einer Karre Gichtkohlcnist Eisen erfolgt 4 Eentner, oder zu > Eentner Roheisensind 210 Pfund Kohlen gebraucht.

Die Eisensteine zu einer Gicht wogen im Durchschnitte8 Eentner, die Kohlen Z20 Pfund.

Die Zorger Gießerey ist bedeutend, und die dortigen,von englischen Formern angefertigten Maschincntheile könnenzu den besten Gußwaaren dieser Art angesehen werden.

*) Der erste Hohofen wurde erst Ende des dritten Quartal«>8>6 wieder angeblasen, und war in dem Jahre nur >6Wochen im Betriebe,