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Die jährliche Einnahme der drey Hütten beträgt imDurchschnitte ivoooo Rthlr., die Ausgabe ohngefähr90000 Rthlr.
Es werden durch die Werke ohngefähr b« Berg- und70 Hüttenarbeiter beschäftigt.
Von den übrigen, am Harz liegenden Preußischen, An»haltschcn und Wernigervdschen Eisenhütten wird weiter untengeredet werden.
Das Eisenhüttcnwcsen ist für den Harz ein sehr wich-tiger Erwerbszweig; außer den Berg- und Hüttenarbeitern,den Waldarbeitern und Fuhrleuten, die unmittelbar dadurchernährt werden, giebt es auch eine Menge von Menschen, diemittelbar von dem Eisenhültengewerbe abhängen; wir nen-nen hier nur die Nagel- und Blankschmiede.
Unter den mit den Berg - und Hüttenwerken der Han-novrischen und Braunschweigschen Staaten in Verbindung ste-henden Fabriken betrachten wir hier das Messingswerk undden Kupferhammer zur Ocker und den Kupferhammer zuUslar .
Ueber die Pacht, welche die Berghanblungcn zu Hanno ver und Braunschweig von jenen beyden Etablissements zurOcker an die Zehntkasse z» Goslar bezahlt, so,wie über denreinen Ertrag aller drey Fabriken, war weiter oben schondie Rede.
Der Kupferhammer zu Uslar , welcher unmittel-bar von der Kammer zu Hannover administrirt wird, ver-braucht jährlich
125 Ecntner reines Kupfer,
20 — Kratzkupfer,
>55 — altes Kupfer,
2Z»g Kubikfuß Kohlen, und
7 Eentncr Drath zu den Kesseln.
Das Werk beschäftigt 8 Arbeiter und producirt jährlich