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Erster Band.
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zu Braunschweig ein Ofen vorhanden, welche jährlich ohnge-fähr Malter Holz verbrauchen. Die Manufaktur be-schäftigt yn Arbeiter, welche jährlich für LZocin Rthlr Por-zellan verfertigen, von welchem ohngefähr zwey Drittel aurdem Lande debitirt werden. Ueberschuß hat dieses Etablisse-ment bis jetzt noch nicht gegeben.

Salinen *).

>. Im Königreiche Hannover .

Sülbeck in der Landschaft Grubenbagen, hat dreyQuellen, und eben so viele Scolbrunncn, von >6. 40 und»6 Fuß Ealenb. Teufe. Die Soole ist nicht reich, und ent-hält nur z,i Prozent Salz. Es werden jährlich durch zweyWasserkünste Ealenberger Kubikfuß f oder in der

Minute ,?,« Kub. Fuß) Soole auf das Gradirhaus geho-ben Dieses ist > 7»7 Fuß lang, hat 44Z82 Quadrat-FußOberfläcke und 6 Fälle Die Soole enthält nach der Gra-dirung im Durchschnitt 2z,, Procent. Ein Reservoir von12.8" Kubikfuß Inhalt nimmt die Soole auf und liefertsie an das Siedhaus ab. Dieses enthält drey Pfannen; dieerste derselben giebt bey einem Sieden in >6g Stunden68 Malter (s Malter 220 Pfund) Safz.

Die Saline verbraucht jährlich > »78 Klaftern Holz(ü >8o Kubikfuß) und >2,«, Schock Waasen, welche ari-den Königl Forsten im Solling kommen.

Die jährliche Produktion belauft sich auf 7442 Maltergrobes Salz.

Die Produktionskosten eines Malters betragen (>807)

> Rthlr. 10 ggl.; der Verkaufsprciß ist 3 Rthlr.

*) Es ist bey den Angaben über die Salinen ein Durchschnittnach mehreren Jahren, oder das Jahr igo? all Anhalte»angenommen worden.