Band 
Erster Band.
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wenigen bis jetzt erst bekannten Punkte sichern den Bedarfauf niedrere Hunderte von Jahren.

Auf dem Steinkohlensandstein hat sich eine sehr ausge-.breitete Flötzkalkstein-Formativn gelagert, welche auf mehrerenPunkten wieder mit jüngerem Kalkstein bedeckt ist Ueberdas Wter dieser Formation läßt sich bis jetzt noch nicht»Zuverlässiges bestimmen. Den älteren Kalkstein glaubt manallgemein zur Alpenkalkstein-Formation rechnen zu dürfen.Das Hangende desselben ist auf mehreren Stellen Bleyglanz,Gallmey, oder auch thoniger Brauneisenstein, jedoch so, daßwo eins von diesen Erzen vorkommt, die beyden andern feh-len Diese Erzbildungen scheinen ziemlich von gleichem Alterzu seyn und nekmen an den Erhebungen und Vertiefungen,welche daS Grundgebirge macht, den genauesten Antheil, sodaß man ihr Vorkommen weder slötz- noch lagerartig nennenkann. Aber nicht durchgehende, sondern in nicht sehr aus-gedehnten Erstreckungen ist dem ältern Kalkstein ein solche»Erz-Depot ausgelagert, und selbst bey diesen partiellen Lage-rungen kommen häufig taube Mittel vor, welche, so wie dashäufige Stürzen und Absetzen der Erzlage, den Bau sehrmißlich und kostbar machen.

Der ältere Kalkstein ist voll von Versteinerungen; diejüngere Formation, welche in manchen Fällen dir Erzlagedeckt, enthält keine Versteinerungen, führt aber ebenfalls eineErzlage als unmittelbare Bedeckung bey sich. Diese Erzlageenthält nur sehr sparsam Bleyglanz, so daß kein Bergbaudarauf geführt werden kann; wohl aber Brauneisenstein und«in gallmeyhaltiges Eisenerz, welches auS Brauneisensteinentstanden, ohne allen festen Zusammenhang ist, und einmechanischer Niederschlag aus einer sehr zerstörten eisenerz -haltigen Flüssigkeit zu seyn scheint *). Alle Eisenerze, der

In Oberschlesien macht man einen Unterschied zwischen Eisen-