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me von 2,190,000 Rthlr.; die ,'m igten Jahrhunderte ver-theilte Ausbeute aber z,5- 0,von Rthlr. Einen großen Theildieses Ertrages gaben die beyden Gruben Himmelsfürst*)und Beschert-Glück. Beyde Gruben, welche hinsichtlichdes Erzgebirges zu ähnlichen Betrachtungen Anlaß gebenkönnen, wie wir weiter oben bey den Gruben Dorotheaund Carolina auf dem Harze machten, lieferten, erstereseit dem Jahre >769, letztere seit <7«ü, bis zu Ende deSJahres -ijo; ein Silber - Quantum von 479,659 Mark.Die Ausbeute, welche beyde Gruben in jenem Zeiträumegeschloffen haben, beläuft sich auf eine Summe von 960,00»Rthlr.
Jetzt wird das jährliche Silberausbringen des Frcyber«ger Reviers zu 45 ,<rn« Mark angegeben, zu welchen dieGruben Himmelsfürst und Beschert-Glück hinter den dreyKreuzen jede H, sämmtliche übrige Gruben ebenfalls ^, da-her mit Ausschluß der Grube Ehurprinz sämmtliche kleinereGruben ,0,000 Mark beytragen sollen. Ein etwa gleicherBeytrag erfolgt von den Obererzgebirgischcn Gruben, derenSilber sämmtlich zu Fceybcrg ausgebracht werden. DieUcberschüffe, welche die General - Schmelz - Administrationdurch das Verschmelzen der gegen tarmäßige Bezahlung über-nommenen Erze erzielt, werden auf zo,ooo Rthlr. jährlichberechnet.
Man hat es auch versucht, das in den Silbern ent-haltene Gold aus demselben zu scheiden, und im Jahre >8«»4 Mark 5 Unzen Gold erhalten.
Der Altenberger Zinn -Bergbau ging schon in derMitte des »stell Jahrhunderts um; im »7ten Jahrhundert
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Siehe da« erste Kapitel der zweyten Abtheilung de« techni-schen Theil«.
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