bis §o Gichten. Das wöchentliche Ausbringen betrögt imDurchschnitt 4^0 Ctr.; es soll aber schon 60» Ctr. gegebenhaben Im August >82» war der Ofen schon z Jahr 7Monate in ununterbrochenem Betriebe. ,c>o Berliner PfundRoheisen erfordern -0,25 Nhei'nl Kubikfuß Kohlen, undmit ><>» Rheinl Kubikfuß Kohlen werden 245» Pfund Be-schickung verschmolzen.
Die jährliche Produktion des Ofens beträgt 24,000Ctr. Roheisen, worunter sich etwa 5000 Ctr. Gußwaarcnbefinden, welche größtentheils in Röhren und Maschincnsa-chen für die Salinen und für die Soolenleitung, ferner inWasserkasten und Ofenplallcn bestehen. Die Sandförmcreyist ausgezeichnet schön.
So ausgezeichnet aber auch der Hohofen-Betrieb unddie Gießercy sind, so schlecht ist der Betrieb der Frischhüt-ten. Beyde Feuer liefern wöchentlich 5o bis 56 Ctr. Ma-terialeisen. Der Roheisen-Abgang beträgt 20 Proccnt undder Kohlen-Aufwand 6a Procent.
Die Salinen Rosenhe im, T raunst ein, Reich en-hall und Bcrchtesgaden bilden ein zusammenhangendesGanzes und sind durch eine höchst wichtige Soolenleitung,die in der neuesten Zeit durch den genialen Ritter von Nci -chenbach vollendet worden ist, enge mit einander verbun-den *)
Rose »heim, südöstlich von München am linken Uferdes Jnn, wurde im Jahr >8> > fertig, gleichzeitig mit derneuen Soolenleitung von Hammer nach Rosenheim , zu wel-cher im Jahr »Log der erste Grund gelegt wurde.
H.