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lkch in England gewonnen werden muß. Nach ganz allge-meinen Ausmittclungen werden in England zum häuslichenGebrauch jährlich gerechnet Zoo Millionen Eenlner; dieDampfmaschinen verbrauchen z Millionen Eenkner, die Sa-linen in Eheshire Z Millionen, 200 Hohevfcn wenigstens 20Millionen, die Kupferhütten in Eornwallis 4 Millionen,die Messing und Kupferwerke 4 Millionen Etr., und zumauswärtigen Debit nach Portugall, Spanien , Frankreich ,Belgien und Deutschland müssen wenigstens 5 Millionen Etr.jährlich gerechnet werden. Dieß giebt einen jährlichen Ver-brauch vrn ZZ9 Millionen Etr., ohne die zu der ausgedchn-dcn Stabeisen-Fabrikation, zu den Eisen-Verfeinerungsar-beiten, zu den Bley-, Zinn- und andern Hüttenwerken, s»wie zu den unendlich vielen Fabriken aller Art erforderlichenSteinkohlen zu rechnen. Man wird daher gewiß noch weitunter der Wirklichkeit bleiben, wenn man die jährliche Stein-kohlengewinnung in England jährlich zu 400 Millionen Etr.annimmt, in welchem Fall die Gewinnung in Frankreich nurden 2gten Theil der Englischen betragen würde.
Wir kommen auf die bedeutenden Steinkohlen-Berg-werke zurück, wenn wir von den mineralischen Erzeugnissender einzelnen Provinzen reden, und wenden uns jetzt zu denübrigen Gegenständen des Mineralreichthums Englands.
Der Kupfer-Bergbau in England ist noch neu.Man findet die hauptsächlichsten Kupfer-Bergwerke in Eorn-wallis, in Berkshire , Staffordshire , in einigen Theilen vonWa ? und zu Parrys - Mountain und Mona-Mine auf derInsel Anglesey. Man kann die jährliche Kupfer-Produktionvon England zu 87oc> Tonnen — >74,000 Ecntncr an-nehmen.
Der bedeutendste Zinn-Bergbau Englands findetin Eornwallis statt; nicht so bedeutend ist der zu Dartmoor