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Erster Band.
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Etr Mehr als die Hälfte dieses Roheisens wird zu Guß-waaren angewendet, und es werden in jener Gegend nurohnge'ähr 30,00» Tonnen Stabeisen producirt.

In den Ebenen zwischen Wolverhampton und Birming­ ham in Staffordshire , auf einem Raume von 5 bis 4 Qua-dratmeilen, findet man 38 Eisenwerke, von denen die mei-sten mehrere Hohöfen haben. Das bedeutendste Werk unterdiesen ist Bradley, welches all'in blos 5000 männliche Ar-beiter beschäftigt. Jeder dieser Hohenöfen producirt wöchent-lich 43 Tonnen'), oder jährlich 0240 Tonnen. Nimmtman nun an, daß 40 Hoheöfen im Betriebe seyen, so giebtdieß eine jährliche Production von 89,600 Tonnen Eisen.Da hier besonders Srabeisen - Fabrikation statt findet, sogiebt dieß ohngefähr 67,00» Tonnen jährlich.

In der Gegend von Eolebrook-dale in Shropshire sindwenigstens >5 Hoheöfen im Betriebe, von denen jeder wö-chentlich 40 Tonnen, oder alle jährlich ohngefähr z,,ooTonnen produciren. Dieß Eisen wird vorzüglich zu Guß-waaren verarbeitet.

Wiederholt man nun diese Producti'on in jenen dreyProvinzen Englands, so gelangt man zu folgenden Resultaten:Glamorganshire, Stabeisen ... 600,000 Etr.

Roh- und Gußeisen 1,090,000 -

Staffordshire, desgl.1,340,000 -

Shropshire , dergl. 624,000 -

Summe 3,654,000 Etr.

*) Herr Obristlieutenant Fischer in Schafhausen giebt in einertrefflichen kleinen SchriftTagebuch einer im Jahre>8>4 gemachten Reise nach England u s. w igeö'die wöchentliche Peoduction eines HohenofenS zu Level -Jronworkein Staffordshire zu 70 bis »00 Tonnen an.

H. -