Band 
Erster Band.
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desselben durch Branntweinbrenncreyen, Essig - und Bier-brauereyen mit allen Gründen vertheidigt und in Schutznimmt, also mit dem zunehmenden Verbrauche des Getrai-des und der Kartoffeln auch die Preiße steigert? Und demBergbau sollte es zum Vorwarf gereichen, wenn er ja hierund dort ein weniger unentbehrliches Material verthcucrt,wogegen er wenigstens eben so häufig Gelegenheit zum Absatzdesselben, woran es sonst gefehlt haben würde, darbietet?Die größte Undankbarkeit oder die höchste Unwissenheit würdees verrathen, wenn man den segensreichen Einfluß läugncnwollte, den der Bergbau in Provinzen ausübt, die ihrenHolzvorrath nicht anders als durch ihn zur Benutzung brin-gen können, und deren Wälder nur durch den Berg - undHüttenbetrieb einen Werth erhalten.

Wir glauben nicht, daß es Staats - Verwalter geben?könne, welche die eben angeregten Gründe der Gegner desBergbaues für zureichend halten, um demselben nicht dievolle Aufmerksamkeit zu widmen, welche er auch dann nochverdient, wenn er den Staatskassen nicht die geringsten direk-ten Einnahmen verschafft.

Es ist schon oft gesagt und dargethan worden, daß derNutzen des Bergbaues für den Staat nicht nach dem baarenUeberschusse beurtheilt werden könne, welcher durch ihn indie öffentlichen Kassen fließt. Wir wissen wohl, daß der un-mittelbare Vortbcil aus dem Betriebe der Bergwerke, wel-cher theils aus dem wirklichen Gewinne nämlich aus demUeberschusse der Einnahme über die Ausgaben, in so fern derStaat oder der Landesherr selbst Bergbau treibt theilsaus der Erhebung der den Bergbau treibenden Gewerkenauferlegten Abgaben entspringt, bis auf Heller und Pfennigberechnet werden kann. Aber nicht so ist es mit dem fürden Staat ungleich wichtigeren Nutzen, welcher auf einemittelbare Weise durch den Umtrieb der Bergwerke bewirkd