Band 
Zweyter Band.
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Bemerkung machen daß unter den zahlreichen Beispielenvon Bergwerken, deren Abbildungen der Atlas liefertunter diesen berühmten Etablissements, von denen mieh-rere schon eine Reihe von Jahrhunderten den Wohlstandder Gegenden, in welchen sie sich befinden, sicherten undnoch sichern werdennicht ein einziges ist, welches derWillkühr deS Grundbesitzers anheim gestellt wäre. Nichtein einziges dieser blühenden Bergwerke wäre noch vor-handen, wenn der Grundbesitzer nach Belieben damithätte schalten und walten können. Diese unumstößlich«Wahrheit wird durch den Atlas sehr deutlich bewiesen.

Wenn man die Tafeln ,, 2, 6 , 7, 8 , 9 u s. w.mit Aufmerksamkeit betrachtet, so wird es dadurch mehrals durch die längste Abhandlung deutlich: wie, nach denin Deutschland überall geltenden und in andern Ländernbefolgten Gesetzen, eine Lagerstätte nutzbarer Mineralienin eine große Anzahl kleinerer Theile in Gruben, Ge-werkschaften getheilt ist, deren Benutzung entfernt vonjedem Monopol dem allgemeinen Besten überlassen wor-den ist. Zu gleicher Zeit sind aber alle diese Grubeneiner landesherrlichen Direction unterworfen, welche denBetrieb nach Regeln der Kunst leitet und für die Erhal-tung und Beförderung des Bergbaues väterlich sorgt.Auf dies« Art ist das Privatinterrsse mit dem allgemeinenWohl enge verknüpft;, das große Gqnze ist unter demGesichtspunkte der Kunst eine einzige Werkstätte; Ord-nung. glücklicher Erfolg, Dauer des Betriebes und wirk-licher Vortheil sowohl für den Staat, als für die Ge-werken, sind die Resultate.

Wir glauben, daß es nöthig seyn wird, hier einigesüber die Art und Weise zu sagen, wie Gegenstände vondreierlei Dimensionen, die oft sehr complicirt sind, auf