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tenkalkstein, von den vielen Gryphytenversteinerungen,welche sie enthalten.
c. Die Rauchwacke
liegt über dem Zechstein, und besteht aus einem kieseligcn,bald muschligem, bald kleinkörnigen, bald porösen Kalkstein.Letzteres ist charakteristisch, und die Zellen sind oft ziemlichgroß. Versteinerungen enthält er wenige.
<1. Der Stinkstein
endlich liegt auf der Rauchwacke, und besteht in einem nachder Reibung stinkenden Kalkstein. Zuweilen verändert er sei-nen Agregatzustand, wird inkohärent und bildet dann dieAsche, die zuweilen Werners Schau merde ausscheidet.Der Stinkstein enthält auch SaizgypS.
Alle diese verschiedenen Schichten haben oft keine ge-nauen Gränzen und gehen in einander über.
Der Alpenkalkstein bildet an der Nordseite der Al-pen eine sehr mächtige Kette, und liegt auf dem Uebergangs-thonschiefer; auch in andern Ländern tritt er auf. Für denBergmann ist er besonders durch Eiscnsteinsmassen und einigeKohlenflötze, die er in sich schließt, wichtig. Er korrcspon-dirt dein Thüringer Zechstein.
Der Jurakalkstein hingegen entspricht der Rauch-wacke und bildet nordwestlich von den Alpen eine bedeutendeKette. Seine Gränze mit dem Alpenkalkstein ist schwierigzu bestimmen, ,so daß sogar einige Gcognosten beide Forma-tionen vereinigen.
2 . Der Muschelkalkstein ist auf den jüngerenGyps gelagert, und zeichnet sich durch seine vielen Muschel-versteinerungen und durch seine Homogenetät aus. Er istdeutlich geschichtet, und scheint mit den obern Schichten desJurakalksteins analog zu seyn. Er enthält kieselige Zu-sammenzichungen, auch einige Eisenerz-, Stein-