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fen, und in den vulkanischen nur Schwefel, Alaunstein undBraunkohlen.
Wenn wir einen Blick auf die berühmtesten Bergwerkewerfen, so werden wir mehrere sehr gut charakterisiere Bei-spiele von Bauen auf verschiedenen Lagerstätten finden, unddiese sind in dem Atlasse dargestellt.
Beispiele von den Lagerstätten verschiedener Subrstanzen.
i. Baue auf Erzlagern.
Zinnstein zu Zinnwald in Böhmen , in einem dem Gra-nit untergeordneten Quarzfels. Kupferkies auf mächtigenLagern zu Röraas in Norwegen , in Glimmer - und Ehlo-rltschiefer, in welchem auch Kalksteinlager vorkommen. Ähn-liche Lagerstätten findet man zu Kupfcrberg in Schlesien und,bei Kupferberg in Böhmen . Silberhaltige Kupfererze kom-men in den Kupfcrkieslagern Obcrungarns, besonders zuSchmöllnitz im Urthonschiefer, vor. Eben so ist es auch zuKalwang in Steyermar:.
Schwefel- und Kupferkies mit Glanzkobalt zu Tun«-berg in Schweden , in einer Granit-, Gneis- und Glimmer-schieferformaticn.
Schwefelkies zur Schwefel-Gewinnung zu Dylta inSchweden , unter ähnlichen Lagerungs-Verhältnissen.
Magneteisenstein zu Dannemora in Schweden in dersel-ben Gcbirgsformation; am Taberge in Schweden in einigerMengung mit Urtrapp (Stückgebirge); zu Arendal in Nor wegen , zu Utön, Persbcrg, Nordmarken und vielen andernOrten in Schweden und Norwegen , stets in Urgebirgsarten.
Eisenglanz in einem Stückgebirge zu Gcllivara in derschwedischen Provinz Lappmarkcn, in Urgebirgen; eben so zu