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kcr Seite ab weicht, und ist nun auf diese Art im Stande,daß rechtwinklige Dreieck n I, c aufzulösen. In demselbenverhalt sich die Seite u d, wie der Sinus des wahr en Strei-chens, und a c, wie der Cosinus. Schcidhaucr nennt er-ster» die Länge, letztem die Breite des Punktes c. DieHöhe dieses Punktes über der horizontalrn Ebene, welche denAnfangspunkt schneidet, ist durch das erste rechtwinkligeDreieck bekannt, und demnach ist der gesuchte Punkt imVerhältniß zu'drei Ebenen bestimmt. Zudem man nun aufdem Endpunkt einer jeden Station auf dieselbe Art ver-fährt, kann man sich Tabellen vorrichten, welche nach Lcm-pens Angabe folgende Eolumncn haben:
Stations-Nummcrn vom Anfangspunkte o an.
2 . Länge der corrcspondircnden Schnur.
' 3. Fallen und Steigen der Schnur.
-j. Observirtes Streichen.
5 . Wahres Streichen.
6. Berechnete Sohle.
^ 7 . Streich-Sinus oder Länge, d. h. der positive oder
negative Abstand von der Miltagslinie.
8. Streich-Cosinus oder Breite , d. h. der positive odernegative Abstand von einer, auf dem Meridian vertikal ste-henden Ebene. ^
y. Höhe oder der negative, oder positive Abstand desgesuchten Punktes von der horizontalen Ebene.
io. Anmerkungen.
Hat man nun auf einer solchen Tafel die Observatio-nen und die Berechnungen vereinigt, so kann man die Lageirgend eines Punktes für sich allein auf dem Grund-, Sei-ger- und Prosilriß, entweder in Beziehung auf den An-fangspunkt, oder irgend einen andern, bestimmen. ES isthierzu hinreichend, die Summe der Längen, Breiten und