befindlich ist. Beide Ansichten sind von zwei auf einandersenkrechten Seilen genommen.
kiz. z zeigt den Gruben - Compaß und das Hangezeugin einer horizontalen Lage; ersterer hat sich in seinen Zapfenum ein Viertel seiner Peripherie gedreht.
Auf allen drei Figuren wird man dieselben Gegenständebemerken:
a li die cyiindrische Büchse des Compasscs; durch einenKnopf c wird die Arrelirung der Nadel x «I bewegt. Auchdient der Knopf c und ein zweiter e dazu, den Compaß ausdem Zulege-Instrument zu heben.
k z ein Ring des Hängezeuchs 1» i si. Durch zwei"Achsen I m kann er sich bewegen, und in ihm wird ver-mittelst zweier kleiner Zäpfchen n r> der Compaß aufgehängt.
p ei Haken, durch welche der ganze Gruben - Compaßan die Schnur gebangt werden kann.
kiz. 4 der Gradbogen; r s zwei Haken, den vorigenanalog, und t u das Haar nebst dem Lothe.
kiz. 5 die Eisenscheiben, welche ohne die Regeln ge-zeichnet sind, aber weiter keiner Erklärung bedürfen.
Literat u r.
Weidler's Anleitung zur Markscheidekunst. Deutsch vonFuptaller Wien, > 765 .
Kästiper's Anmerkungen über die Markscheidekunst. Gor-tingen, >774-
Lempe's gründliche Anweisung zur Markschcidekunst. Leip zig , »7Y2.