f. Röhr?» welche zum Eingießen-des Oeles dient, undmit einem Stöpsel verschlossen ist, der mittelst einer kleine»Kette mit der Lampe verbunden ist.
Z. Schraube, mittelst welcher der Ring st am unternTheile des Cylinders befestigt wird, indem er gegen jenendrückt.
st. Cylinder, welcher aus einem Drathgeflcchte besieht.
i. Ein zweiter Cylinder, welcher den obern Theil deserster» nmgiebt, um eine Explosion zu verhindern, wenn die-ser rotbglühcnd wird.
st. Ein Ring von Kupfer, an dessen innerer Peripherieder untere Theil des geflochtenen Cylinders mit einer beson-dern Sorgfalt befestigt ist. Er hat innen Schraubengange,mit welchen er auf den Hals des Oelbchältcrs n geschrobenwird. (Siehe stiz. 6.)
I, in, n, v, vier Eiscndrathe, welche unten in denRand des Ringes st, und oben in eine Kupferplatte p befe-stigt sind. Die Drälhe und die Platte schützen den Cylinder.
c/. Ring, an welchen die Lampe gehängt wird. Manzieht ein Keltchen dadurch, woran man sie trägt.
x. Baumwollener Docht.
Die Verfertigung und der Gebrauch der Lampe erfor-dern eine besondere Vorsorge, welche kürzlich erwähnt werdensollen.
e. Alle Fugen müssen mit Schlagloth so verlöthet wer-den, daß keine Oeffnung zur Durchlassung der äußern Lustin dem ganzen Apparate ist, der größer als die des Geflech-tes st wäre.
r. Das untere Ende des Geflechtes muß so gebogenwerden, daß es genau an die innere Peripherie des Ringesst paßt, welcher an dieser Stelle kegelförmig abläuft. DasAeußere des Halses von dem Oelbehälter s ist ebenfalls ko-nisch, und zwischen diesem und dem Ringe wird der untere