Band 
Zweyter Band.
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ki'Z. rr, Seiten - Ansicht des Huntes, welcher aus^ Brettern gemacht und mit Eisen beschlagen ist. Er läuft auf' ei'ernen Rädern er, ö, c, al, hat einen Spurnagel e, und

^ biwegt sich auf Gestängen /§, zwischen welchen der Spuc-

mgel Spielraum hat.

ki'Z. >z, Vordere Ansicht des Huntes. Vorn zieht ein! Nensch mittelst eines an den Ring befestigten Zugriemens,nährend ein anderer schient.

isii'A. >4, Ansicht des Huntes von unten.

Die Fördertonnen sind den auf4 gezeichneten gleich;ihr Querdurchschnitt ist eine Ellipse. Der cubische Inhalteiner solchen Tonne ist gleich 5,26 Eubikfuß Braunschwei-zisch Maaß.

Nach einer dem ersten Bande dieses Werkes angehäng-ten Tabelle kann man annehmen, daß in einem Jahre von52 Wochen, nach einem Durchschnitt von >800 bis «805,aus sämmtlichen Andreasberger Gruben 566 Tonnen Er;wöchentlich gefördert sind. Im Jahre nj»7 wurde die För-derung aus Ursachen, die ebenfalls im ersten Bande cntwik-kelt worden sind, auf 625 Tonnen wöchentlich vermehrt.Nimmt man nun ferner an, daß man des Raumes wegen,welcher zwischen den Erzstücken bleibt, den Gehalt der Ton-nen nur auf H des Ganzen annehmen darf, so sind wöchent-lich ohngefähr 2075 Eubikfuß gefördert worden. Davonlieferte die Grube Samson 20z Tonnen, d. h. fast eben soviel, als die Gruben Neufang, Gnade Gottes und Abend-röthe, und «3 Tonnen mehr als Bergmannstrost, Andreas-kreuz und Elaus Friedrich. Uebrigcns verweise ich bey an-dern , den Gruben - Haushalt betreffenden Punkten, auf denfstcir Band.