herabläuft, hat der hinten den nr auf demselben stehendeBergmann nichts anders zu thun, als die Geschwindigkeitdes Laufes, mittelst der Premse o, welche mehr oder weni-ger gegen ein Rad gedrückt wird, regelmäßiger zu machen,und denselben in der Nähe der Brücke aufzuhalten. Ist erans Ende derselben gelangt, dann wird er mit einer kleinenKette festgehängt, und der Riegel ^ k'iZ. >6 zurückgescho-k ben, worauf alsdann die Thür aufgeht und das Erz, nach-dem die Brücke aufgekippt worden, herausfällt. Eine an, der Brücke befestigte Eiscnstange, welche 'man zwischen a: und^ r steht, hält jene in der gehörigen Oeffnung.jl Ist der Wagen ausgeladen und die Brücke wieder in der
l gehörigen Lage, so schiebt der Arbeiter denselben wieder zurück.I . Jedes der vier gußeisernen Räder hat eine besondereAchse, wie kiZ. >8 zeigt. Die Achsen drehen sich mit denRädern; woraus folgt, daß sich eins ohne das andere bewe-gen kann, welches bey den Krümmungen des Weges eineleichtere Bewegung verursacht. Wir werden später auf dieWagenförderung auf Schienenwegen zurückkommen.
Ueber die St. Andreasbergcr Gänge verweise ich auf
! zwey treffliche Aufsätze von dem Herrn Hofrath Haus-
mann in Göttingen , und Zehndner Ostmann in Zeller-^ seid; ersterer in dem «Heroen isolier, ^rckive voni Ilo12 mann " psg. 664 u. f. f ; letzterer in den , K 0 v «1-s Ueutsclien LeztrüZen 2 u r Leng- un cl II ii t -i tenlruncle" I-tes Stück,. zmZ. 48 u. s. f. Beyde Auf-
? sätze, besonders der erste, sind hier benutzt.