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hörigen Erzmassen ein stockföcmiges Lager, welches auSmehreren Nieren von verschiedener Große zusammengesetzt ist.Die herrschende Gcbirgsart in der Gegend von Fahlun istGneus , in der Nähe der Gruden aber sieht man hin undwieder das Ausgehend« von Glimmerschiefer, welchersein Hauptstrcichen von Morgen nach Abend hat. Oberhalbder Grube hat er eine Einlagerung von Marmor, und mandarf ihn für die Gcbirgsart ansehen, welche die Erzlager-stätte einschließt. Jede der Nieren ist von einer Schaale ein-gehüllt, die vorzüglich aus einem Stellvertreter des Glim-mers, aus schicferigem Talk, in Verbindung mit Ehlo-rit und Glimmer, besteht, außerdem aber auch verschie«dcne andere Mineralien enthalt.
Diese Schnaken — Schlechten der deutschen, undLlrölai- oder 8IioI der schwedischen Bergleute — werdenvon mächtigen Lagen von einem größtenthells splittrigen,grauen Ouarz eingeschlossen, an welche dann erst ein dick-schiefrigcr Glimmerschiefer gränzt, in welchem die Sonde-rling des Quarzes von dem Glimmer schwächer erscheint.Die Erz - Nieren enthalten in ihrem Innern hauptsächlichSchwefelkies; gegen die Rinde ist demselben besondersKupferkies, in geringerer Menge Bleylanz beygemengt.Schwefelkies, Kupferkies und Bley glänz kommenaußerdem auch in kleinen nicrenförmigen Parlhien, oder ein-gesprengt in der Masse der Schaalen, und hin und wiederauch in dem sie begränzcndcn Quarze vor; dem außerdemauch Glimmer und Talk beygemengt ist.
Die Hauptmasse des Erzlagers ist eine ungeheure Nie-re von ziemlich unregelmäßiger Gestalt, aber doch nicht sehrabweichenden Horizontal-Dimensionen. Diese sind, da derBergbau der großen Kupfcrgrube den größern Theil der Rindeaufgeschlossen hat, in allen Teufen ziemlich genau bekannt;s»i man kennt sogar die unterste Begränzung der Nieren.