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Hieraus geht also hervor, daß, wenn in einer Schicht100 Scheffel Kohlen mittelst der Schlepptrogförderung iooLachter vorgefördert werden sollten, dazu vier Schlepper er-forderlich seyn würden, welche mit der größten Anstrengungarbeiten müssen. Zur Förderung desselben Quantum« aufdieselbe Länge, mittelst der Englischen Wagenförderung, sindeben so viel Wagcnstößer nöthig, allein so dürfen sie sich durch-aus nicht anstrengen. In beyden Fälle» sind dir Kostengleich * *), nämlich:
Vier Schlepper - oder Wa-
genstößerschichten.— Rthl. 2v ggl. 9? pf.
Ein Pfund Oehl zum Ge-leucht für diese vier Mann . . — - 5 - >? -
Lurnms i Rthlr. 1 ggl. >0? pf.
Mit dieser Summe wollen wir nun die Kosten verglei-chen, welch- die Wagenförderung mir Pferden erfordert. Wirsahen oben, daß auf diese Art in einer Schicht 360 Schef-fel Kohlen zum Einsiedelschacht von mehrern, >00 Sach-ter von demselben entfernt liegenden Abbauen gefördert wür-den. Nednzirt man nun dieß Quantum, weil die Kästennicht immer ganz genau voll seyn können, auf 350 Scheffel,so kosten diese zu fördern:
steht der Effekt der Englischen Wagenförderung in Oder-Schlesien darin: daß Ein Wagenstößer auf >e>» Lachter gera-der Förderlänge 8" Wagen zu 5 Scheffeln, oder 40« Schef-fel Kohlen, in einer Schicht vorsördert, welche, mit Ein-schluß der Erhaltung des konvexen Gestänge« u. s. w , 1Rthlr. z ggl 4H pf. kosten würden. (Siehe Karsten« Ar-chiv N. Zg.) H.
*) Dieß kann nicht seyn, da die Unterhaltung de« Gestängesund der Wägen mehr kostet, als die Unterhaltung derkchlepptröge. H.