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kenmaucr, und aus der Brust <7 an der vordem Seite deSDammes. Der mittlere Theil dient dazu, daß keine Was-ser durchsickern, und er muß also vollkommen wasserdicht seyn.Die vorn und hinten angestürzte Brust aber dient dazu, demDamme mit wenigeren Kosten die gehörige Stärke zu geben,um dem Drucke des Wassers zu widerstehen. Die Mauerendlich dient dazu, daß die Wellen bey starken Winden unddas Eis dem Erddamme keinen Schaden thun können. Dasim Niveau von rn n stehende Wasser fließt aus dem Kasten/ mittelst des Gefludcrs oder Grundgerinncs i 2 ab. EinGrundzapfen kann durch einen auf dem Damme angebrach-ten Mechanismus geöffnet und verschlossen werden.
kiz. >5 ist ein Quer-Durchschnitt des Lderlcichs un-weit St. Andreasberg am Harz . Man grub zum Dammeden Grund z Lachlcr breit bis an den Felsen, und stürzteihn schichtcnweise bey 5 bis 6 Zoll Höhe mit dem am Reh-berge vorkommenden Granitsande aus, bis man der Erd-sohle gleich kam. Auch, als man den Damm über der Erdeerhöhet?, wurde mit z Lachter dick und fest auf einander ge-stampftem Sande perpendicular fortgefahren (§, kig. >5),vorn und hinten aber theils zur Bcschützung des Sandes,theils zur Abwehrung des Wasserdrucks wurden Granitblöckeaufgesiürzt, von denen manche 5 bis 600 Etr. schwer waren(/? und y, 15). Jetzt hat der Sand wiederum dieselbe Festig-keit, wie die Steine, angenommen, widersteht also dem Druckedes im Niveau von rn n stehenden Wassers, und laßt auch nichtdas geringste durchsickern. Der Zapfenschacht cl st steht dichtvor dem Sande, ist viereckig und 5 Fuß lang und weit,aus großen Steinen trocken ausgemauert. Die Rösche vondem Zapfen- oder Striegelschachte bis in den Teich ist eben-falls gemauert, x Lachter hoch und ^ Lachter weit. DasZapfenloch im Striegelgcrinne ist >0 Zoll weit. Die beydenStriegclgerinne k und L sind von Eichenholz und mit eiche-