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aufs Neue in Hohöfen, wie k°i». i bis s l'ak. zi, einerSchmelzung unterworfen. Die Beschickung bey diese«Schmelzen besteht aus Stein, den armen Schliechen sd. h.solchen, die weniger als zo Prozent Bley enthalten), Gra»nulireisen, Schlacken und andern Hültenprodukten, die manzu Gute machen will. Es erfolgt bey diesem ProzesseSchlacke, Werkbley und Stein vom ersten Durchste»chen, dessen Kupfergehalt viel bedeutender als der de- rohenSteins von der Schliecharbeit ist. Dieser Stein vom erstenDurchstechen wird wiederum geröstet, beschickt und geschmol-zen; worauf Schlacken, Werkbley und Stein erfolgt, wel-cher abermals ein drittes, und der dann gewonnene ein vier-tes Durchstechen erleidet.
Der beym vierten Durchstechen erfolgte Stein heißtKupferstein, enthalt >6 bis 20 Prozent silberhaltige-Kupfer und außerdem noch Schwefel und Bley!
Schwarzkupfer-Schmelzen.
Der Kupferstein wird einer viermaligen Röstung unter-worfen, dann wird er mit Schlacken von der Schliecharbeitbeschickt und in Krummöfen k'iZ. i bis 5, Isk. zz,und /r ki§. 21 und 22, 'I'uk. zo verschmolzen.
In dem Stichheerde erhält man dann Schwarzkupferund wenige Schlacken, welche wiederum geröstet und demKupferstein zugeschlagen werden.
Die Schwarzkupfer werden nach der Altenauer Silber-hütte transportirt und dort noch folgenden Arbeiten unter-worfen.
Das Frischen.
Das Schwarzkupfcr wird mit Frischbley und Glättein einem Krummöfen, wie kiZ. 1 bis 4, last zz, ringe-