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Man unterscheidet auf den Figuren Folgendes:
er, Form, durch welche der Wind von zwey Bälgen inden Ofen geführt wird;
L, d, Stichheerde, in welche das geschmolzene MetallWechselsweise aus dem Heerdeabgestochen wird, und durchwelche Borrichtung der Ofen die Benennung Bcillenofcnerhalt;
äc, steinerne Tritte, auf welche der Vorläufer steigt,um Kohlen und Erze aufzutragen;
y, Gicht des Ofens;
v, Ofenbrust, an deren unterm Ende über jedem Slich-heerde ein Auge befindlich ist, welcl>es während des Schmcl-zens mit Lehm verschlossen ist.
Auf k'iZ. 5 erkennt man nochdas Grundgemäuer - und z, die Anzüchte 2, eine Schlak-kcnschicht 4, eine Lehm - oder Steinschicht 5, und darüberher ist der Gestübbeheerd gestampft, in welchen die beydenSpuren eingeschnilten sind.
Die Lauterberger Erze bestehen hauptsächlich aus Ku«pferkies und Malachit, deren Gangarten Quarz und Schwer»spath sind. Sie kommen entweder als Gruben - oder alsWasch erze zur Hütte.
Die Erze werden ohne Nöstrchg verschmolzen, der dabeyfallende Kupferstein wird durchgestochen, dann der bey dieserArbeit erfolgte Spurstein geschmolzen und endlich das Schwarz-kupfer gaar gemacht; dieß ist die Folge der auf der Lauter-berger Hütte vorkommenden Arbeiten.
>. Bey dem Roh schmelzen der Erze besteht eineSchicht aus folgenden Substanzen:
Gutes Erz.5 Ctr.
Geringes Erz., -
Echliech f Wäscher;) . . . 1^ -
Haldenerz ...... H'"-
Lillefosse Min. Reichth. III. 29