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durchgestochen. Dieses, so wie der Gang der Operationen,sind in beyden Hütten im Allgemeinen gleich, der Etfolg istaber verschieden; denn
1. in der Bernshütte fällt in 24 Stunden:
Schwarzkupfcr . . 22^ Ctr.
Dünnstein ... 4^ -
2. in der Friedrichshütte:
Schwarzkupfer . . ,6 Ctr.
Dünnstcin ... 5^ -
Diese Verschiedenheit des Ausbringens rührt hauptsäch-lich daher, daß in der erstem Hütte der Kupferstein ein un-reineres Schwarzkupfer liefert, als in'der zweyten; daherauch in jener der Abgang beym Gaarmachen großer als indieser ist, aber von einem gegebenen Quantum Kupfcrsteinauf beyden fast gleiche Mengen Gaarkupser erfolgen.
Auf der Friedrichshütle geben ivo Pfund Schwarzku-pfer bis 90 Pfund Gaarkupser, und von den in einem Tagedurchgestochenen 46 Etc. Kupserrost erfolgen >555 PfundGaarkupser; auf der Vernshütte aber erfolgen von ivo Pf.Schwarzkupfer nur 65 Pfund Gaarkupser, und von 46 Ctr.Kupserrost >560 Pfund Gaarkupser.
5- Der Dünnstcin wird geröstet und wieder mit durch-gestochen.
6. Das Gaarmachen, auf welches wir später zurückkommen, geschieht auf einem kleinen Gaarhcerde, kiz. >5bis > 7 , 1 A 5 . 34 -
Zu der Darstellung von roo Ctr. Gaarkupser sind er-forderlich :
Kupferschiefer . . . 57 >2 Ctr.
harke Kohlen . . . Z 45 > -oder 25674 Kubikfuß;
das oben im zten Artikel angegebene Nöstholz - Quantum.
Der Kupferschiefer enthält nur Prozent Kupfer.