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1 (1860) Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst / von Gottfried Semper
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XXXVII
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)em es müssen sieh um die Axe der Bewegung herum die Momente derTrägheit und des Widerstands der Medien so balanciren dass heme^freiwillige Abweichung von der Richtungsuniforrmtat m Folge unglem -

mässiger Massenvertheilung in Bezug auf die Bewtgnngsaxe '

sclmittlich horizontal anzunehmen ist) eintreten. Dieses Gesetz wurdeaber wieder die Ordnung der Theile nach dem Sinne der ^ ewegungdurchaus nicht afficiren und zwar aus demselben Grunde, der o )en -reits hervorgehoben wurde. Statt der Stabilität tritt aber hier eine andereGrundbedingung formaler Angemessenheit in Wirksamkeit, näm ic i ^

tat oder Bewegungsfähigkeit, verbunden mit BeweguiipSqini

Bei vielen untergeordneten Thierbildungen, wie bei den 1 '

Fällt die Lebensaxo vollständig mit der Spontaneitätsaxe zusammen,ha ben daher, wie die Pflanzen, nur zwei Eigenschaften der Form, nam-Hch Symmetrie, die sich als Flächensymmetrie (Eurhythmie; im iuei-durchschnitte zeigt und Bewegungscinhoit. Ihnen fehlt ganz oati

beinahe die vertikale Proportion. r . ,

Die Thiere höherer Organisation, wie die Vierfüssler und die ogei,

bilden sehr verwickelte Mittelglieder zwischen diesem Schema und demmenschlichen, bei dem alle drei Axen der Gestaltung, die symmetrischeAxe > die proportionale Axc und die Richtungsaxe, prinzipiell getrennu nd rechtwinklieht auf einander, nach den Koordinatenaxen der räum-lichen Ausdehnung, hervortreten. . .

. Die Kunst nun führt eine ähnliche Mannigfaltigkeit von Kombinatio-nen auf wie die Natur, kann aber die Schranken der letzteren hierinnicht um einen Zoll überschreiten; sic muss sich in den Prinzipienformaler Gestaltung genau nach den Gesetzen der Natur

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m dem Grundsätze der Autorität bei der Entstehung derNaturformen und in der Kunst.

.v«jt ein Terminus dessen sich Vitruv mehrmals bedieniReicht mit Hinblick auf einen verlorenen griechischen Gewährsmann,ssen Ausdrücke sollte, ins Latein übertrug) um

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Autorität ist ein Terminus dessen si , eo hischen Gewährsmann,leicht mit Hinblick auf einen verlorenen gn ^ertrug) um

en Ausdrücke er, so gut es gehen wo e, i notbwendig ergibt,

lweift und zwar hier, wie sich aus der Ko,, r S i tn ^ h0 a ^ den Schweif m d inder konvexen Seite gegen die Bahnaxe. 1 leIen^Puukten der Bahn zwi-' Abschnitte, so gehört dev unterste de,1 J e,1 _ ° dem Kometen zwischenien m und a an; der zweite Abschnitt entstra ^ c ,. der vierte, aus

Und b 1 ; der dritte rührt aus der Region zwischen ^ ^ dem mittlern Ab-

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Abschnitte, so gehört aer -

m und a an; der zweite Abschnitt entstrahlte dem ».omc-- -

(>', der dritte rührt aus der Region zwischen b un ^ c * u'_

Obigen zunächst jenseits c< kommend, ist identisch mit denyuttlern Ab-

des Schweifes wäiirend des Aufenthalts des Sterns bei n u s. t.Deber dieses verwickelte Thema, das hier nicht durch geführt werdenl vergleiche meine Schrift über die Schleudergeschosse der Alten. Suclis-

nd Fr ankfu r t a . M 1858.