Textile Kunst. Stoffe. Kautschuk.
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^-) Auch die Eigenschaft des präparirten Federharzes die gal-^oplastische wie jede andere Vergoldung leicht anzunehmen istr noch hervorzuheben.
... entnehme aus dem interessanten Berichte des Dr. Bücher
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er den Artikel Kautschuk auf der letzten Pariser Weltausstel-
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, ®S 1 , den ich auch schon in dem vorherigen zum Theil benütztDe > folgende Liste von Gegenständen, die von Goodyear, Moreyanderen damals ausgestellt waren, um zu zeigen, wie viel. ta ssend schon jetzt der Bereich dieses merkwürdigen Stoffes> ünd in welchem Grade er die Aufmerksamkeit der Technikerselbst der Kunstindustriellen noch fortwährend in Anspruchmuss; da gab es Schuhe mit feinen Ventilen, die dasas ser nicht ein, wohl aber die Evaporation des Fusses von Jnnen^ d ssen; Kleidungsstücke aller Art; wasserdichte Tapeten,a . Vo11 eine Art, mit farbigem Sand beworfen, von Gagin in^ löCn °n c °urt, zur Aussenbekleidung der Wände; Landkar-zii ' ^ e ^ te ; Pontons; Rettungsboote; Schwimmgürtel; Taucheran-^ Ringe, um Wagen in das Gestell zu hängen, an Stelle vonP^ügfedern; Bilderrahmen; Meubel, solide oder fournirt; Sattel-g s ^fe; Büchereinbände; Hähnchen für Fässer etc.; Knöpfe; Was-r ka nnen ; Gewehrkolben; Säbelscheiden; Patrontaschen; Spuhlen^andere Maschinentheile; Toiletten- und Weberkämme; Blank-eite l Stäbe für Schnürleiber, Sonnen- und Regenschirme; Spa-j. e . rs töcke; Brillengestelle von ausserordentlicher Dünne, Biegsam-^ ünd Haltbarkeit; Griffe von Messern und Werkzeugen allerf ’ Lineale für Reisszeuge mit Eintheilung in Millimeter; Haut-q . ® out und ohne Vergoldung; Schmucksachen, Kästchen und^ c ^ nca 'Lerie aller Art. Auch der rothe S a m m t, mit dem die^ r änke verhangen sind und die goldenen Schnüre und Quasten^ rari sind von Gummi! — Eine grossartige Anwendung ist auchLeschlag der Schiffe mit Gummiplatten, die nicht wie diej^ u pfertafeln der Oxydationen ausgesetzt sind und wegen ihrer^ a ®ficität den Insekten und Bohrmuscheln Widerstand leisten.
arue LLanischcn und französischen Häfen sind im vorigen Jahrea oiit einem solchen Beschläge zu weiten Reisen ausgelaufen.lj c j^ . Rferdebeschläge und Radringe (die sich aber nicht sonder-111 praxi bewährt haben), wurden schon früher aus vulkani-
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^ er Nationalzeitung vom 15. Sept. 1855.