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1 (1860) Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst / von Gottfried Semper
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19^ Vieltes Hauptstück.

beiten uud den Iiautelisses durchnehmen, ihre Geschichte gebe»?zeigen, für welche Stoffe und Zwecke sie sich eignen, ihreMitt®^und ihre Schranken in artistisch formalem Sinne definircn, cl ' e

Römischer Seidenstoff ans Sitten (Schweiz )- 1

Richtungen angeben, nach welchen hin sie vervollkommnungsf®^®sind, den Einfluss der Maschinenfabrikation auf den Stil der P 1-0

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duktc nachweisen, den Geschmack der Zeit einer Kritik 1111 ,werfen, prüfen, wo dieser die behandelte Kunsttechnik influe»oder durch sie influencirt wird, das Bessere, was nicht ist a ^sein könnte, hervorheben und nach Kräften seine Einführungbereiten, dasjenige Vortreffliche, was der Geschichte anheimg 6len, nicht mit vornehmem Hinwegsehen über die Gegenwartdie Erfindungen der Zeit als das absolute Muster hinstellen, 6 .dem als Beispiel benützen, um daran zu zeigen, wie in den ,ten wahrer Kunstbildung aus dem damals Gegebenen diegäbe richtig gelöst wurde und wir nach diesem Vorbflde ,

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1 Dieses Stück antiken Stoffs ist dasjenige worauf sieh 'die Anniei' 1 "' ^auf Seite 153 bezieht; die Umrisse geben die muthmassliche Ergänzung j äauf dem Stücke nur theilweise erhaltenen Figurengruppe. Es dient ft"®' 1frühes Beispiel der auf Seite 201 gerügten stilwidrigen Wiederholungeher Motive auf gewebten Stoffen und Strameistickereien.

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